Cloppenburg - Über die Übung sagt Taske: „Die Übung stellt eine Kombination aus Kopfball, Doppelpass, Sprint beziehungsweise Koordinationsparcours und Torabschluss dar“, sagte Taske. Sie verlange den Spieler/-innen alles ab und ist sowohl für draußen als auch drinnen geeignet, so Taske weiter.

„Die Übung kann zunächst als Technikkontrolle genutzt werden. Dabei sollte darauf Wert gelegt werden, dass das Doppelpass-Spiel, der Kopfball und der Torabschluss technisch korrekt durchgeführt werden“, berichtet Taske. Zudem fügt er in der Pressemitteilung den folgenden Absatz hinzu: „Da es bei dieser Übung zu wenig Körperkontakt kommt, eignet sie sich auch für Zeiten, in denen (noch) Abstand zu halten ist.“

Laut Ablaufplan geht die Übung wie folgt: Vor einem Tor mit Torhüter, Minihürden, Stangen oder Koordinationsleiter auslegen. Etwa sieben Meter vor der Hürdenbahn steht ein Zuwerfer, seitlich am Anfang und am Ende der Bahn steht je ein Anspieler. Nach dem kurzen Antritt mit Doppelpass dreht sich der Spieler sofort und erhält einen Ball vom Zuwerfer, den er zurückköpft. Anschließend sprintet er über die Hürden oder Ähnlichem und verwertet das Zuspiel von außen per Direktschuss. Das Wichtigste ist die Bereitschaft, alle Aktionen mit höchster Intensität auszuführen, heißt es in der Bemerkung über die Übung.