CLOPPENBURG - Für das „Paintball-Profi-Team“ aus Hamburg gehört die Cloppenburger Anlage am Industriezubringer zu den besten ihrer Art in Europa. In der neuen, 2700 Quadratmeter großen und voll klimatisierten Halle, die in einjähriger Bauzeit entstanden ist, demonstrierten sie am Freitag, 13. Juli, Beispiele ihres Sports vor geladenen Gästen.
Sport und Erholung
Vor Ort werden zwei Anlagen angeboten. Neben einer Westernstadt gibt es auch eine „Players Arena“. In beiden rücken täglich Reinigungskolonnen an. Hinzu kommen eine „Lounge“ mit Kaffeebar für den gemütlichen Teil und Sanitäranlagen.
Eingeladen hatten Eigentümer Günther Arkenau und Geschäftsführer Michael Hinners, nach deren Angaben sich „Paintball“ ständig wachsender Beliebtheit erfreut, mehr Handwerker und Baubeteiligt. Adrenalin und Spaß stand auf der Einladung, und das wurde auch geboten . „Das Image von Paintball als Kriegsspiel ist nichts für uns“ betont Hinners.
Fahne steht im Fokus
Ganz gleich, ob nur als Besucher oder als Aktiver: Ohne Maske und weitere Schutzkleidung, die auch ind er Halle ausgeliehen werden kann, läuft nichts. Im Wettkampf, bei dem es gilt, die Fahne der generischen Mannschaft zu erobern, feuern die Teilnehmer mit einem „Marker“ Farbkugeln unter Verwendung von Luftdruck ab. Wer getroffen wird, scheidet aus. Das geben die Regeln vor. Adressaten in Cloppenburg sind nicht nur Freizeitspieler sondern auch größere Gruppen. So etwa Firmenbelegschaften, die einmal eine andere Art der Teambildung erfahren möchten.
