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NWZonline.de Sport

TESTSPIEL: Deutsche Elf sucht WM-Form

31.05.2006

LEVERKUSEN Klinsmann hatte mehrere Umstellungen vorgenommen. Jens Nowotny feierte nach zwei Jahren sein Comeback.

Von Hauke Richters LEVERKUSEN - Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft ist noch meilenweit von ihrer WM-Form entfernt. Gestern Abend erreichte das Team im vorletzten Testspiel vor dem Turnier gegen Japan ein 2:2 (0:0). Die Tore für den WM-Teilnehmer aus Asien erzielte in Leverkusen der Bundesliga-Profi Naohiro Takahara (57./65.). Durch Treffer von Miroslav Klose (76.) und Bastian Schweinsteiger (80.) gelang der DFB-Auswahl zumindest noch das Remis.

In der Anfangsphase fand die deutsche Mannschaft kaum zu ihrem Spiel. In der 13. Minute konnten sich die schlecht postierten Per Mertesacker und Bernd Schneider bei Torwart Jens Lehmann bedanken, der den Schuss des frei stehenden Hidetoshi Nakata aus kurzer Distanz glänzend parierte.

Der von seiner Knöchelverletzung genesene Kapitän Michael Ballack kehrte in die erste Elf zurück, den formschwachen Arne Friedrich setzte Bundestrainer Jürgen Klinsmann auf die Bank. Für den angeschlagenen Robert Huth rückte Per Mertesacker neben Christoph Metzelder in die Innenverteidigung. Auf den Außen spielten Bernd Schneider Schneider und Marcell Jansen. In Torsten Frings, Tim Borowski und Miroslav Klose standen alle drei Werder-Spieler des WM-Kaders in der Startformation.

Zwar kam die deutsche Elf nach etwa 20 Minuten etwas besser ins Spiel, große Chancen blieben aber aus.

Auch nach dem Wechsel blieben die Japaner gefährlich. So musste Lehmann gegen Yanagisawa in der 53. Minute sein ganzes Können aufbieten. Drei Minuten später war der deutsche Nationaltorhüter ohne Chance, als der zu Eintracht Frankfurt wechselnde HSV-Profi Naohiro Takahara einen Gegenstoß zur nicht unverdienten Führung der Gäste verwandelte. Nur zwei Minuten zuvor hatte Klinsmann den scheidenden Leverkusener Jens Nowotny eingewechselt, der so zu seinem ersten Länderspiel seit dem Ausscheiden bei der Europameisterschaft 2004 gegen Tschechien kam. Doch auch mit dem Routinier blieb die deutsche Abwehr wackelig: Takahara traf zum 0:2 (65.).

Hatte das Publikum die deutsche Elf in der ersten Hälfte trotz dürftiger Leistung noch unterstützt, gellten nun Pfiffe durchs Stadion. Positiv war, dass sich die deutsche Elf nach den kräftezehrenden Genfer Trainingstagen weiterhin gegen die drohende Niederlage stemmte – mit Erfolg. Nach dem Ausgleichstreffer von Schweinsteiger verhinderte Lehmann mit weiteren Paraden die Niederlage.

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