Nadine Angerer:
War lange ein guter Rückhalt. Das Gegentor ging aber klar auf ihre Kappe.Linda Bresonik:
Zeigte zunächst ein gutes Stellungsspiel, im Zweikampf kompromisslos. Im Spiel nach vorne aber zu unkonzentriert.Bianca Schmidt:
Fand sich nach ihrer Einwechslung gut zurecht. Hätte mehr aus den Freiräumen auf dem rechten Flügel machen müssen.Annike Krahn:
Die Abwehrchefin konnte ihren Größenvorteil nicht entscheidend nutzen.Saskia Bartusiak: Die Innenverteidigerin zeigte ungewohnte Schwächen im Stellungsspiel und Unsicherheiten im Zweikampf.
Babett Peter: In der Defensive lange ohne Fehl und Tadel. Erst in der Endphase war sie häufiger vorne zu sehen.
Kim Kulig: Schied nach einem Kreuzbandriss (4.) früh aus.
Simone Laudehr: Die Mittelfeldspielerin konnte sich nur selten in die Offensive einschalten. Sie wirkte müde und ausgepumpt.
Kerstin Garefrekes: Steigerte sich nach schwachem Start. Strahlte nach der Pause aber nur wenig Gefahr aus.
Celia Okoyino da Mbabi: Als hängende Spitze zunächst immer gefährlich, mit viel Zug zum Tor. Baute im zweiten Durchgang ab.
Melanie Behringer: Sorgte über beide Außenbahnen für Gefahr. Hatte in der Endphase Pech mit einem Distanzschuss.
Inka Grings: Begann engagiert wie gegen Frankreich. Im Sturmzentrum war sie lange ohne Chance und zu sehr auf sich allein gestellt.
Lena Goeßling: Sie ersetzte Bresonik, fügte sich schnell ein, blieb ohne großen Fehler.
Alexandra Popp: Sie kam in der Verlängerung. Brachte Schwung, aber wenig Gefahr.
