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DSV Aquaball Championstour 2023 Sensationeller Erfolg für die „Wattloopers“ des TuS Pewsum

Ball gehalten, weiter geht’s: Die Aquaballteams „Wattloopers“ aus Pewsum waren in Ahaus einfach gut drauf.

Ball gehalten, weiter geht’s: Die Aquaballteams „Wattloopers“ aus Pewsum waren in Ahaus einfach gut drauf.

TuS

Pewsum - Das vierte und zugleich letzte Turnier der Serie „Aquaball Championstour“ zur Ermittlung der Deutschen Meisterschaft in der „Offenen Klasse“ und inoffiziellen Deutschen Meisterschaft der Jugend und Damen hat in Ahaus stattgefunden. Aus Pewsum waren sechs Teams vertreten – und die schlugen sich sehr gut.

Das 1. Jugend-Team ging mit Frieso Post, Mattes Florian, Fiona Dirks, Lucas Mergner und Helge Jansen quasi uneinholbar bereits vor dem ersten Anpfiff ins Rennen und dominierte, wie auch in den Vorturnieren, das Spielgeschehen. Es ließ den Gegnern keine Chance. Alle Spiele wurden mit einem wurfgewaltigen Jansen, den aus jeder Postion treffsicheren Florian, einer pfiffig und Fintenreich agierenden Dirks, dem überragenden „Keeper“ Post und Ersatztorwart Lucas Mergner gewonnen. Am Ende stand für das Team in Ahaus nicht nur der Turniersieg zu Buche, sondern auch der Tour-Gesamtsieg in der Jugendklasse und somit die inoffizielle Deutsche Meisterschaft 2023 im Aquaball.

Trainerin ist sehr stolz

„Wir sind sehr stolz auf diese Mannschaft“, sagt Trainerin Jutta Schroeder. Denn: „Die Spieler erkämpften bereits 2019 einen dritten Platz bei der Championstour und blieben trotz der Coronazeit und langen Badschließung als Team zusammen.“ Das Ziel sei, so Schröder, deshalb klar gewesen. „Sie haben einen möglichen Tour-Sieg und die Meisterschaft nie aus den Augen verloren.“

Auch die 2. Pewsumer Jugendmannschaft mit Marlon Hochstädter, Sontje Boomgarden, Torben Booken, Temmo Schulte, Tilo Jansen und Rein de Boer erzielte mit einem 4. Platz in der Gesamtwertung einen bemerkenswerten Erfolg.

Die 1. Damen-Mannschaft mit Jantje de Vries, Fiona Dirks, Marike Arends, Hiske Post und Claudia Dirks überzeugten durch Nervenstärke und taktisch kluges Zusammenspiel. Post und Dirks lehrten ihre Gegnerinnen mit knallharten Torwürfen das Fürchten und an den Keeperinnen Jantje de Vries oder Claudia Dirks gingen nur wenige Bälle vorbei ins Tor. Da ein Spiel gegen die Soester Haie im Ahauser Turnier verloren ging, war es „nur“ Platz zwei beim 10. Ahaus-Cup, aber unter großem Jubel doch der Gesamtsieg der Championstour 2023 und auch hier die inoffizielle Deutsche Meisterschaft.

„Mit einem Gesamtsieg bei der Champions Tour haben wir zu Beginn der Tour im letzten Jahr wirklich nicht gerechnet“, freut sich Claudia Dirks. Der Erfolg kam auch durch viel Arbeit zustande. „Wir haben uns enorm gesteigert und sind jetzt mächtig stolz endlich mal ganz oben auf dem Treppchen zu stehen“. Auch dieses Team spielt in fast identischer Besetzung schon seit 2018 zusammen.

Besonderheit im Aquaball

Für das 2. Damenteam der Wattloopers mit einer „Jung&Alt“-Besetzung Tineke Gerling, Heike Jansen, Clara Kunkel, Jule Meyeer und Sontje Boomgarden war Rang vier die Ausbeute der Gesamtwertung. „Hier zeigt sich die Besonderheit der Sportart Aquaball, Wettkampf- und Funsportart gehen nahtlos ineinander über und dank dem Regelwerk ist es so ein generationsübergreifendes Spiel“, erklärt Schroeder.

Auch das Offene Team mit Steffen Smid, Tammo Post, Hiske Post und Jantje de Vries spielte ein „tolles Turnier“ und freute sich am Ende über Platz vier bei der Championstour und der Deutschen Meisterschaft. „Wir haben super zusammen gespielt und viele Chancen genutzt. Wir freuen uns wirklich über diesen vierten Platz“, so Jantje de Fries. „2019 war es ’nur’ Rang acht, jetzt Vierter zu werden, ist ein toller Erfolg.“

Das neu zusammengestellte Pewsumer Youngsters-Team mit Talea Wiltfang, Tido de Vries, Ida Wünschmann, Joost Schmidt und Matviei Held belegte Platz vier beim 10. Ahauser Aquacup.

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