Will Cummings (30 Punkte/4 Dreier/3 Assists/22:25 Minuten Einsatzzeit): Er kann einem leid tun. Da spielt er eine überragende Partie, trifft 100 Prozent seiner Dreier und wird trotzdem nicht Spieler des Spiels. Wenn Mahalbasic seinem Teamkollegen dafür nicht einen ausgeben muss.

Frantz Massenat (20 Punkte/1 Dreier/4 Assists/22:16 Minuten): Gerade im Eins-gegen-Eins war der US-Amerikaner meist nur durch Fouls zu stoppen. Traf 100 Prozent seiner Würfe.

Rickey Paulding (16 Punkte/2 Dreier/2 Assists/24:08 Minuten): Setzte mit seinem Dunk zu Beginn gleich ein Ausrufezeichen. Gab dem jungen Alen Pjanic dazu das ein oder andere Mal eine Lehrstunde.

Vojdan Stojanovski (12 Punkte/2 Dreier/2 Assists/19:01 Minuten): Machte eine gute Partie. Arbeitete vor allem in der Defensive stark mit.

Rasid Mahalbasic (10 Punkte/1 Dreier/10 Rebounds/11 Assists/28:20 Minuten): Hatte gegen John Bryant in der Offensive zunächst seine Probleme, glänzte dafür als Passgeber und in der Verteidigung.

Nathan Boothe (10 Punkte/2 Dreier/1 Assist/21:09 Minuten): Machte ein solides Spiel. Traf die Hälfte seiner Dreier.

Karsten Tadda (5 Punkte/1 Dreier/2 Assists/18:03 Minuten): Gießens Amerikaner fragen sich, warum Tadda Nationalspieler ist. Ihr Coach gab selbst die Antwort: „Ganz einfach: Weil das ein tougher, super harter Verteidiger ist!“

Philipp Schwethelm (5 Punkte/1 Dreier/2 Rebounds/17:11 Minuten): Spielte wie gewohnt gut, machte das Spiel breit und half hinten aus.

Marcel Keßen (5 Punkte/1 Rebound/9:55 Minuten): Holte einen Rebound und sammelte bei seinem soliden Auftritt weiter Spielzeit.

Haris Hujic (4 Punkte/3 Rebounds/10:08 Minuten): Machte an seinem 22. Geburtstag einen guten Job. Bekam viel Spielzeit.

Gießen: Bryant 23/2 Dreier, Bell 15/3, Agva 7, Chambers 7, Kraushaar 7/1, Pjanic 6/1, Lischka 5, Thomas 5/1, Gordon 4, Jordan 3/1, Okpara 2, Uhlemann 1.            NBE