Elisabethfehn - Freudige Gesichter gab es in dieser Woche bei Vertretern verschiedener Vereine aus Elisabethfehn. Sie alle erhielten Geld für ihre Vereinsarbeit und das kam aus dem Erlös des Riesenflohmarktes in Elisabethfehn am Himmelfahrtstag. Der Veranstalter Claas Meyer aus Oldenburg hatte auch diesmal wieder die Spendierhosen an und überreichte im Dorfgemeinschaftshaus einen Scheck über die Summe von 10 000 Euro an das Flohmarktgremium.
Doch das behielt den Geldsegen nicht lange, sondern verteilte ihn gleich bei Kaffee, Tee und Gebäck weiter an verschiedene Vereine, Kirchen und Kindergärten im Ort. „Es ist schön, dass wir wieder soviel Geld verteilen können. Eine wunderbare Aufgabe. Dann kann ich nur fröhliche und freudige Gesichter sehen“, befand der Sprecher des Flohmarktgremiums, Dieter Prahm.
Er hob noch einmal die sehr gute Zusammenarbeit mit dem Betreiber hervor. Von dem Erlös profitieren immer wieder Vereine in Elisabethfehn. Das Geld soll im Dorf bleiben, denn die Veranstaltung ist in Elisabethfehn und für Elisabethfehn“, so Prahm. „Es sei alles ruhig und friedlich verlaufen“, sagte Claas Meyer.
Danke sagte Bürgermeister Nils Anhuth dem Flohmarktgremium für seine geleistete Arbeit. Es sei sicherlich nicht immer einfach, das Geld gerecht zu verteilen. Nicht alle Anträge könnten bedacht werden, die Verteilung sei aber stets ausgewogen erfolgt. „Es kommt aber jeder einmal zum Zuge“, so Anhuth. Letztlich profitieren alle davon, die am Kanal aktiv tätig seien.
Einen Betrag von 2000 Euro erhielt der Sportverein Elisabethfehn. Über 500 freuen sich die Volleyballabteilung des SVE, die DLRG-Ortsgruppe Barßel und die DRK-Ortsgruppe Elisabethfehn/Strücklingen. Über je 500 Euro können sich die vier kirchlichen Büchereien in Elisabethfehn freuen. Den Betrag von 1000 Euro gab es jeweils für den Orts- und Verschönerungsverein Elisabethfehn, die evangelisch-freikirchliche Gemeinde Elisabethfehn sowie für den Förderverein der Grundschule Sonnentau und den Kindergarten „Die Arche“. Für den Schützenverein Reekenfeld-Kamperfehn gab es noch einmal 1500 Euro.
