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NWZonline.de Sport

BUNDESLIGA: Energie Cottbus gelingt Befreiungsschlag

28.04.2008

COTTBUS /NüRNBERG Während die Cottbuser nach dem 2:1 (0:1)-Erfolg im Abstiegsduell gegen Hansa Rostock feierten, humpelte Stefan Wächter frustriert aus dem Stadion. Rostocks Torhüter hätte beim nicht unhaltbaren Siegtreffer durch Dimitar Rangelow (90.+1) gar nicht mehr zwischen den Pfosten stehen dürfen. Nachdem er in der 84. Minute unglücklich im Rasen hängen geblieben war, konnte er sich kaum noch bewegen, wollte aber angesichts des ausgeschöpften Wechselkontingents durchhalten. „Da kann man keinem einen Vorwurf machen“, erklärte Trainer Frank Pagelsdorf. Wächter erlitt einen Außenbandriss und eine Kapselverletzung im rechten Knie, fehlt somit im Liga-Endspurt.

Hansa war durch Djordjije Cetkovic (16.) in Führung gegangen, Timo Rost (81.) gelang der Ausgleich, obwohl Cottbus nach der Gelb-Roten Karte gegen Igor Mitreski (42.) in Unterzahl spielen musste. Während die Energie-Fans den Sieg wie den Klassenerhalt bejubelten, mauerte Coach Bojan Prasnikar noch: „Ich werde nicht sagen, dass das heute der entscheidende Sieg war.“

Frust und Verzweiflung herrschte auch beim 1. FC Nürnberg. „Es ist nicht alles verloren, aber auch nichts gewonnen“, sagte Club-Trainer Thomas von Heesen nach dem 2:2 (2:0) gegen Arminia Bielefeld. „Wir waren die klar bessere Mannschaft. Es ist schwer, das zu erklären“, klagte Kapitän Andreas Wolf.

Die Gäste freuten sich indes nach dem 0:2-Rückstand durch Tore von Marek Mintal (29.) und Iwan Sajenko (39.) über den Punkt. Artur Wichniarek (47.) und Markus Bollmann (59.) retteten das Remis. „Jetzt noch zwei Heimsiege, und wir bleiben drin“, frohlockte Radim Kucera.

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