Wesermarsch - Die Volleyballerinnen des Elsflether TB peilen am Sonntag ihren ersten Sieg an. Sie gastieren beim TV Jeddeloh. Das Spiel im Gymnasium Edewecht beginnt um 13 Uhr.

Bezirksliga

TV Jeddeloh - Elsflether TB (Sonntag, 13 Uhr). Der Spielplan meinte es zu Saisonbeginn nicht gut mit den Elsfletherinnen. Schon Ende September absolvierten sie ihr erstes Spiel. Beim VfL Löningen II setzte es eine 1:3-Niederlage – fünf Wochen später sind die Löningerinnen Tabellenführer. Der ETB hat seitdem pausiert und ist Vorletzter – dem Spielplan sei Dank. Jeddeloh ist Fünfter – es gibt also für das ETB-Team keinen Grund, ängstlich ins Ammerland zu reisen.

Kreisliga

Oldenburger TB V - SV Nordenham II (Sonnabend, 16 Uhr). Erster Auswärtsauftritt für Tabellenführer Nordenham: Oldenburg ist Dritter. „Aber der Tabellenstand sagt über den OTB sehr wenig aus“, sagt Nordenhams Trainer Knut Steinhäuser. Der OTB hat erst ein Spiel gespielt, das er mit 3:1 gegen den OTB VI gewonnen hat. In der vergangenen Saison belegte das Team einen sicheren Mittelfeldplatz. Steinhäuser glaubt, dass seine Mannschaft erneut Favorit ist. Schließlich war sie ihren Gegnern bisher in allen Belangen überlagen. Nordenham wird ohne die angeschlagenen Kristina Bolte und Bianca de Grave anreisen.

Kreisklasse

SV Nordenham III - VfL Bad Zwischenahn II und VfL Rastede II (Sonnabend, 15 Uhr). Heimpremiere für den SVN: Zu Gast sind der Tabellenzweite Zwischenahn und der Tabellenvierte Rastede. Beide haben schon jeweils ein Spiel verloren. Nordenhams Nachwuchs ist mit zwei Siegen aus zwei Spielen Dritter.

SVN-Coach Stefan Plewka ist heiß. In der vergangenen Saison habe es zwischen diesen Teams spannende Duelle gegeben. Ziel seiner Schützlinge sei es, sich oben festzusetzen. Erstmals mitspielen werden die U16-Spielerinnen Lena Immens und Julia Eppler. Da der SVN kein Team in der Jugendliga mehr stellen kann, werden die Spielerinnen der ehemaligen U16 nach und nach in die Mannschaft rutschen. „Weil die Dritte Spielerinnen in die Erste abgeben musste, kann man die Lücken ganz gut schließen“, sagt Plewka.