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NWZonline.de Sport

Fahrer verpassen Grasbahn-Weltrekord

11.08.2008

RASTEDE Mit dem angepeilten Streckenrekord wurde es zwar nichts, dennoch boten die Motorradfahrer am Wochenende in Rasteder Schlosspark den insgesamt 4000 Zuschauern spannende Rennen. Zum 44. Mal veranstaltete der Rasteder Automobil Club (RAC) sein Grasbahnrennen. In der Konkurrenz der internationalen A-Lizenz Solo setzte sich am Ende Bernd Diener durch.

Überschattet wurden die Wettfahrten von einem schweren Unfall im ersten Lauf der A-Lizenz-Fahrer. Enrico Sonnenberg und Enrico Janoschka verhakten sich in der Kurve und stürzten gegen die Sicherheitsplanke. Beide Fahrer waren nach der Kollision ansprechbar, wurden vorsichtshalber aber ins Krankenhaus gebracht, wie RAC-Pressewart Ingo Lange erklärte.

Die Läufe der A-Lizenz-Konkurrenz gestalteten sich ausgeglichen. „Es ist selten, dass die Fahrer so lange so eng beisammen sind“, sagte Lange. Diener gewann vor dem Niederländer Dirk Fabriek und Sirg Schützenbach.

Einen guten siebten Rang errang der Oldenburger Sönke Petersen. Den dritten Lauf konnte er sogar für sich entscheiden.

Beim Angriff auf den Streckenrekord der „schnellsten Grasbahn der Welt“ war Schützenbach der Schnellste. Mit 138,84 km/h verpasste er jedoch die Bestmarke von Kalvin Tatum aus England (143,255 km/h) aus dem Jahr 2004, obwohl die Bahn sehr schnell war.

Die Seitenwagen-Konkurrenz gewann das Duo Karl Keil/Berit Tralau, in der nationalen B-Lizenz setzte sich Lokalmatador Jens Buchberger vom RAC durch.

Mehr Bilder vom Rennen unter

www.NWZonline.de/

fotogalerie-sport.de

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