Westerholtsfelde - Einen gelungenen Abschluss der Sportwoche des Sportvereins Westerholtsfelde erlebten zahlreiche Besucher am Sonntagnachmittag auf der Sportanlage in Westerholtsfelde. Zwar beteiligten sich beim „Spiel ohne Grenzen“ nur vier Mannschaften, doch die Spiele, die diese mitbrachten, hatten es in sich.
Jede Mannschaft hatte „sein“ Spiel in den Ablauf mit eingebracht. Alle Spiele hatten etwas mit Wasser zu tun, wobei dieses Element auf den unterschiedlichsten Wegen transportiert werden musste. So hatten die Teilnehmer während der Spiele unter anderem mit eingeseiften Planen mit Wasser gefüllten Hosen oder einer Palette, die nur auf Rollen vorwärts gezogen werden musste, zu kämpfen, um ihr Wasser sicher ins Ziel zu bringen. Das „Spiel ohne Grenzen“ gewann am Sonntagnachmittag das Team der Freiwilligen Feuerwehr Neuenkruge-Borbeck, das damit den Erfolg vom Vorjahr wiederholen konnte.
Bereits zum 41. Mal luden die Sportkameraden des Vereins die Bevölkerung sowie befreundete Vereine zu ihrem Jahresfest ein. Von Freitag bis Sonntag gab es abwechslungsreiche Veranstaltungen, an denen sich alle beteiligten konnten.
So fand am Freitag im Vereinsheim und im Festzelt ein Skat- und Knobelabend statt, wobei sich die Ausrichter eine größere Teilnehmerzahl gewünscht hätten, wie der 3. Vorsitzender Werner Tauber resümierte. Dagegen verlief das Fußball-Juxturnier am Sonnabend schon eher nach den Vorstellungen der Organisatoren. Fünf Mannschaften spielten um den Wanderpokal. Schließlich machte das Team „Heiß und Hungrig“ aus Oldenburg seinem Namen alle Ehre und gewann den großen Pokal.
Auf dem Festball wurden langjährige Vereinsmitglieder geehrt. Für seine 40 Jahre Mitgliedschaft im SV wurde Hans-Hubert Gundlach, langjähriger Vorsitzender, ausgezeichnet. Ebenfalls geehrt für 25-jährige Mitgliedschaft wurden Andre und Annemarie Pieperjohanns, Sascha Potthoff sowie Hartmut von Seggern. Zum Fußballer des Jahres wurde Andreas Skibitzki gewählt.
