Friedrichshafen - Die Volleyballer der SVG Lüneburg sorgen in der Bundesliga weiter für Furore. Die Lüneburger gewannen am Samstag erstmals seit dem Aufstieg 2014 beim deutschen Rekordmeister VfR Friedrichshafen mit 3:2 (25:22, 19:25, 29:27, 22:25, 15:13) und setzten vor dem Pokalfinale am 24. Februar gegen den gleichen Gegner ein Ausrufezeichen. Die Mannschaft von Trainer Stefan Hübner zog nach dem Erfolg am Top-Team vorbei und rangiert mit 25 Punkten hinter Tabellenführer AV Unterhaching (26) auf Platz zwei. Die besten sechs Vereine nach der Hauptrunde qualifizieren sich für die Playoffs.
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