Elsten/Lastrup - Die Hinrunde der Fußball-Bezirksliga befindet sich auf der Zielgeraden. Nun heißt es noch eifrig zu punkten, um mit einem guten Gefühl in die Rückserie zu gehen. Die DJK Elsten gastiert am Sonntag, 14 Uhr, bei Amasyaspor Lohne. Bereits an diesem Freitag, 19.30 Uhr, spielt der FC Lastrup beim TuS Lutten.
So ist die Lage in Elsten
Amasyaspor Lohne - DJK Elsten. Elstens Spielertrainer Stefan Wulfing wird in Lohne nicht auf seine komplette Kapelle zurückgreifen können. Für Lennart Seidel ist das erste Halbjahr derweil gelaufen. Er hat mit hartnäckigen Problemen am Schambein zu kämpfen.
Derweil brachen Felix Bornhorst und Jonas Willenborg das Training am Mittwochabend vorzeitig ab. „Ihr Einsatz ist fraglich“, so Wulfing. Die Marschroute der Elstener ist bis Weihnachten klar abgesteckt. „Jetzt heißt es die nächsten fünf Wochen auf die Zähne zu beißen, um zu marschieren und zu kämpfen, was das Zeug hält“, so Wulfing. In Lohne müssen sich die DJK-Akteure mächtig strecken, wenn sie dort punkten wollen.
Wirbelwind fällt aus
Zwar fällt Lohnes Wirbelwind Alper Yilmaz aus, doch im Kader stehen noch andere Akteure, die wissen wie der Hase in der Liga zu laufen hat. „Amasyaspor hat viele gute Jungs. Wie zum Beispiel Patrick Albers und Vincent von Lehmden“, berichtet Wulfing.
TuS Lutten - FC Lastrup. Die Lastruper haben momentan 17 Punkte auf ihrem Konto. „Ein Sieg würde uns guttun“, meint Sommer beim Blick auf die Tabelle. Er behält dabei die untere Tabellenregion im Blick. „Schließlich müssen wir punkten, um nicht unten hineinzurutschen“, sagt Sommer. In Lutten wird die Lastruper Abwehr ordentlich auf Trab gehalten. Zumal der TuS Lutten über eine starke Offensive verfügt.
Eckpfeiler vom TuS
Wenn die Lastruper in Lutten bestehen wollen, müssen sie die Eckpfeiler Henri Kossen und Lars Fortmann in den Griff bekommen. Hat das brandgefährliche Duo erstmal an Fahrt aufgenommen, ist es nur verdammt schwer zu stoppen. Dies bekamen auch schon andere Mannschaften in der Bezirksliga IV schmerzhaft zu spüren.
