Strudden/Westrhauderfehn - Fünf Punkte aus fünf Partien sind sicherlich keine allzu gute Ausbeute. Aber bei den Bezirksliga-Fußballern des TuS Strudden sind eben diese fünf Punkte ein gutes Zeichen dafür, dass das Team mit fast allen Gegnern mithalten kann. Allerdings zeigt die Ausbeute auch, dass dem Kader oftmals doch die Durchschlagskraft fehlt, um knappe Spiele zu gewinnen.

An diesem Freitag um 20 Uhr steht der nächste Härtetest auf dem Programm. Die Mannschaft des Trainergespanns Thilo Janßen und Andreas Funk muss bei TuRa Westrhauderfehn antreten. Die Fehntjer sind nach vier Spielen noch ungeschlagen und wollen sich auch weiterhin in der Spitzengruppe festsetzen. In der Offensive ist TuRa recht breit aufgestellt. Bereits sieben Spieler haben sich in die Torschützenliste eingetragen.

Doch dafür müssen sie erst einmal am TuS Strudden vorbei. Und der hat zuletzt gezeigt, dass er es jedem Gegner schwer machen kann. Wer jedoch letztlich in Westrauderfehn das Trikot der Friedeburger überstreifen wird, entscheidet sich erst kurzfristig. Die Devise für die Partie ist jedoch klar: „Mitnehmen, was geht“. Und wenn weitere Akteure in den Kader zurückkehren, ist ein Punktgewinn für den TuS durchaus in Reichweite.

Jochen Schrievers
Jochen Schrievers Sportredaktion, Jeversches Wochenblatt, Wilhelmshavener Zeitung