NWZ
berichtete), kann immer noch von der SVG Berne abgefangen werden. Der TuS Hasbergen hielt sich die Option offen, den Klassenerhalt doch noch zu schaffen, den sich Stenum II und Ippener gesichert haben.Baris Delmenhorst TuS Hasbergen 1:2. Nur mit einem Sieg konnte das Schlusslicht den vorzeitigen Abstieg verhindern. Dementsprechend trat die Mannschaft von David Rodewyk besonders in Halbzeit eins auf. Zwei Treffer, davon ein Traumtor per Fallrückzieher von Ledwon, waren der verdiente Lohn. Später machte Baris Druck und hätte laut Trainer Rodewyk ein Unentschieden verdient gehabt.
Tore: 0:1 Krüder (22.), 0:2 Ledwon (29.), 1:2 Sinan (57.).
TSV Ganderkesee TV Munderloh 3:4. Nicht gut auf Schiedsrichter Tan zu sprechen war Ganderkesees Trainer Raphael Riekers. Seine Mannschaft habe sich nach dem 3:1 in der Erfolgsspur befunden, als der Unparteiische bei zwei Treffern seine Mannschaft benachteiligt hätte. So hätte dieser ein klares Abseits übersehen und ein Handspiel nicht geahndet. Ganderkesees Bauer sah in der 74. Minute die Ampelkarte.
Tore: 0:1 Kuntze (20.), 1:1 Schrank (21.), 2:1 Asche (53.), 3:1 Schrank (54.), 3:2/3:3 Seeger (56./70.), 3:4 Voigt (75.).
SV Tungeln Ahlhorner SV II 4:3. Mit dieser Leistung haben wir in der Kreisliga nichts zu suchen und werden absteigen, drückte ASV-Trainer Sascha Harmuth seine Enttäuschung über seine Mannschaft aus. Tungelns Spielertrainer Jan Majewski sah schon in der 10. Minute die Ampelkarte, und die Gäste nutzten zunächst ihre personelle Überlegenheit. Zwei Tore schienen die Begegnung für Ahlhorn in die richtige Richtung zu lenken. Doch Tungeln kam immer besser ins Spiel und zeigte dabei enormen Kampfgeist. Der Rückstand wurde in einen Vorsprung umgewandelt. Ahlhorn glich zwar noch einmal aus, konnte aber den Siegtreffer der Tungelner nicht verhindern. Selbst als Tungelns Ulpts (81.) ebenfalls gelb-tot sah, waren die Gäste nicht in der Lage, dies für sich zu nutzen.
Tore: 0:1 Wilgmann (11./FE), 0:2 Bakenhus (24.), 1:2 Milantijevic (36.), 2:2 Gruel (49.), 3:2 Wiener (56.), 3:3 Wilgmann (70./FE), 4:3 Jordt (77.).
VfL Stenum II SV Achternmeer 7:1. Dieser Sieg brachte den Platzherren den Klassenerhalt. Wir haben so gespielt wie zu Anfang der Saison. Alles, was dazwischen lag, sollten wir möglichst vergessen, meinte Stenums Trainer Mathias Trätmar. Gegen schwache Gäste kamen den Stenumern zwei frühe Tore entgegen, die danach das Spiel klar beherrschten. Auch der zwischenzeitliche Anschlusstreffer durch Akman, der später (58.) die gelb-rote Karte sah, tat den Bemühungen der Platzherren keinen Abbruch. Sie hätten in der Schlussphase den Sieg noch höher schrauben können.
Tore: 1:0 Wendlandt (4.), 2:0 Heidemann (9.), 2:1 Akman (19.), 3:1/4:1 Heidemann (43./63.), 5:1 Schüttel (67.), 6:1 Wendlandt (71.), 7:1 Bolling (80.).
Hicretspor VfR Wardenburg 1:2. Wardenburgs Trainer Ralf Cordoni beschönigte die Leistung seiner Mannschaft nicht: Wir haben unheimlich viel Glück gehabt. Das war nicht mal Leistungsklassenniveau, was meine Mannschaft heute geleistet hat, meinte er. Nur Torhüter Thomas Högl wollte er aus dieser Kritik herausnehmen, der eine ganz starke Leistung geboten habe. Nach den vielen Spielen der vergangenen Wochen und dem Sieg im Kreispokal sind die Birnen einfach leer, so Cordoni. Die Platzherren hätten die Begegnung von Beginn an bestimmt und hätten einen Sieg verdient gehabt. Aber wenn man oben in der Tabelle steht, hat man häufig das Glück auch solche schlechten Spiele zu gewinnen, sagte der Wardenburger Trainer fast entschuldigend.
Tore: 0:1 Ulpts (8.), 0:2 Hörnlein (68.), 1:2 (65.).
FC Hude TurAbdin Delmenhorst 1:2. Nachdem die Gäste die ersten Tormöglichkeiten hatten, trafen die Platzherren schon nach wenigen Minuten. Danach hätten sie den Vorsprung ausbauen können. Nach dem Seitenwechsel waren es die ambitionierten Gäste, die mehr vom Spiel hatten. Nachdem die Delmenhorster einige Möglichkeiten liegen ließen, gelang Celik doch noch der Siegtreffer. Gegen Ende drehten die Platzherren noch einmal kräftig auf und berannten das Tor der Gäste. Diese mussten lange Zeit um den Sieg zittern.
Tore: 1:0 Stopinsek (4.), 1:1 Maus (34.), 1:2 Celik (75.).
SVG Berne Delmenhorster TB 6:1. Die Personalnot war bei den Gästen so prekär, dass sich Trainer Thorsten Sander selbst aufstellen und in Gerritz einen 43-jährigen Spieler aktivieren musste. Wir wollten das Spiel nicht absagen und die 90 Minuten einigermaßen glimpflich überstehen, so Thorsten Sander. Das ist seiner Mannschaft gelungen, die sich zu keinem Zeitpunkt hängen ließ und sich nach besten Kräften wehrte.
Tore: 1:0 Praekel (26.), 2:0 Beilken (33.), 3:0 Rüscher (50.), 4:0 Jendratzek (75./ET), 4:1 Gerritz (77.), 5:1 Grönefeld (82./ET), 6:1 Antzupov (90.).
