Jever - Das turbulente 5:5 gegen den VfL Edewecht hat bei Fußball-Kreisligist FSV Jever Spuren hinterlassen. „Diese vielen Gegentore ärgern mich immer noch maßlos“, sagt Trainer Lars Poedtke. Doch zu lange kann seine Mannschaft sich nicht mit der Vergangenheit befassen. Bereits am Freitag geht es weiter. Der Spielplan sieht um 19.30 Uhr ein Auswärtsspiel beim TV Metjendorf vor. Allerdings setzen beide Seiten momentan alles daran, dass das Heimrecht getauscht wird und die Partie im Sportpark an der Jahnstraße ausgetragen wird. „In Metjendorf können wir wegen der schlechten Platzverhältnisse nicht spielen, das sieht bei uns anders aus“, begründet Poedtke.

Den Gegner - derzeit auf einem Abstiegsplatz - nimmt Poedtke ernst. Wichtiger ist ihm aber, auf seine Mannschaft zu blicken. „Wir müssen die individuellen Fehler abstellen“, sagt er. Zudem hofft der FSV-Coach auf die Rückkehr des zuletzt starken Maximilian Wehrmann.

Dennis Sandhorst
Dennis Sandhorst Sportredaktion, Jeversches Wochenblatt, Wilhelmshavener Zeitung