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Fußball-Kreisliga Sascha Abraham trifft zweimal für die Frisia-Reserve

Traf zweimal für die Frisia-Reserve: Sascha Abraham.

Traf zweimal für die Frisia-Reserve: Sascha Abraham.

Privat

Wilhelmshaven/Friesland - Zu Siegen kamen die heimischen Fußball-Kreisligisten. Für die SG Wangerland war es der zweite Auswärtssieg in Folge.

WSC Frisia II – Z’ahn 5:2

„Das Ergebnis geht in Ordnung“, stellte Frisia-Trainer Marcel Jüttner fest. „Zwischenahn ist nicht wie ein Schlusslicht mit 55 Gegentoren aufgetreten. Und wir haben nach dem schnellen 1:0 bis zur Pause den Faden verloren und viel zu pomadig gespielt.“ Im Magen lagen Jüttner zudem die beiden Gegentreffer. „Zwei Torwartfehler – das muss in dieser Deutlichkeit leider gesagt werden. Denn wirkliche Chancen hatte der Gast nicht.“

Ansonsten freute sich der Frisia-Trainer über die gute Leistung von A-Junioren-Spieler Elias Geisler, der an der Vorbereitung des 2:1 durch Doppeltorschütze Bogarde Citegetse maßgeblich beteiligt war. Zweimal traf auch Sascha Abraham aus dem blau-weißen Bezirksliga-Team.

Einziger Wermutstropfen: Für Lenny Schweigart dürfte nach einer Muskelverletzung frühzeitig die Winterpause begonnen haben.

Oldenb. – Wangerl. 1:3

„Wir haben in Oldenburg wirklich auf einer tollen Anlage gespielt“, lobte SG-Trainer Thorben Wehmeyer. „Leider hat der Rest nicht mitgespielt und es hat während des Spiels immer wieder heftig geregnet. Es war früh klar: Es gewinnt nicht die Mannschaft mit der besseren taktischen Ausrichtung, sondern diejenige, die es mehr will.“

Und das waren am Ende die Gäste. Nach einem schleppenden Start (Oldenburg traf früh zur Führung) arbeiteten sich die SG-Kicker in das Spiel hinein. Per Doppelschlag trafen Dogan Kocas und Jannis Köster nach 25 Minuten zum 2:1 für die Gäste. Mit einem Kopfball nach einer Ecke erzielte Conring Cramer wenig später das 3:1. „Wir haben Chancen am Fließband herausgespielt und sind auch in der zweiten Halbzeit spielbestimmend geblieben“, fasste Wehmeyer zusammen. Randnotiz blieb ein Strafstoß für die Gastgeber, der in der Nachspielzeit am Pfosten hängen blieb.

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