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NWZonline.de Sport

Hecking bekräftigt: Bundestrainer kann ich mir vorstellen

10.03.2019

Mainz (dpa) - Gladbach-Trainer Dieter Hecking hat erneut bekräftigt, sich irgendwann einmal ein Engagement als Fußball-Bundestrainer vorstellen zu können.

Ich bin in meiner 14. Saison als Bundesligatrainer. Da macht man sich schon Gedanken", sagte der Coach von Borussia Mönchengladbach im "Aktuellen Sportstudio" des ZDF und meinte: "Natürlich kann das auch eine Überlegung für Dieter Hecking sein, mal Bundestrainer zu werden. Aber erstmal sehe ich im Moment gar nicht die Notwendigkeit, weil Jogi Löw es über Jahre richtig gut macht. Auch wenn er bei der WM jetzt mal eine schlechte Phase gehabt hat.

Der Gladbach-Coach glaubt, dass es mit der deutschen Nationalmannschaft schon bald wieder aufwärts geht. Die Bundesliga biete dem Bundestrainer ein solches Potpourri von guten Spielern, dass er in der Lage sein werde, auch wieder für erfolgreiche Zeiten beim DFB zu sorgen, meinte Hecking.

Schon im Februar hatte Hecking im Interview mit dem "Kölner Stadt-Anzeiger" mit dem Bundestrainer-Job kokettiert. "Ich habe aber auch gesagt, dass ich mir vorstellen kann als Sportvorstand zu arbeiten", sagte er im ZDF. Der 54-Jährige betonte, sich im Moment in Gladbach "sehr, sehr wohl" zu fühlen. Hecking stellte fest: "Wenn der Zeitpunkt passen würde und es würde wirklich jemand vom DFB der Meinung sein, Dieter Hecking ist der passende Bundestrainer, dann würde ich mir sicherlich ernsthaft darüber Gedanken machen."

Allerdings hatte Hecking die Ausmusterung der drei Fußball-Nationalspieler Thomas Müller, Jérôme Boateng und Mats Hummels ein klein wenig anders moderiert als Bundestrainer Löw. "Diese Endgültigkeit war vielleicht der Fehler im ganzen System", sagte er. "Vielleicht hätte man doch ein bisschen die Tür offen lassen können", meinte Hecking. Löw hatte in der vergangenen Woche den endgültigen Verzicht auf die Bayern-Profis Boateng (30), Hummels (30) und Müller (29) verkündet. Seitdem gibt es Diskussion um das Weltmeister-Trio von 2014.

Hecking zeigte aber auch Verständnis für die Löw-Entscheidung. "Von der Leistung her, das wissen die drei Spieler auch, können sie es besser", meinte der Gladbacher Chefcoach. "Das kann man nachvollziehen". Über die Art und Weise der Gespräche könne er sich jedoch kein Urteil erlauben, da er ja nicht dabei gewesen sei. "Aber das sind die schwierigsten Gespräche, nicht nur für Jogi Löw, für jeden Vereinstrainer", sagte Hecking.

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