NWZ
ergab.Im Klinikum in Kreyenbrück gibt es keine WM-Sonderregelungen, für die Mitarbeiter der Technikabteilung und der Verwaltung endet die Kernarbeitszeit freitags aber bereits um 12 bzw. 12.30 Uhr. Für die onkologischen Patienten und das Personal haben wir eine Großleinwand aufgebaut, damit gemeinsam Fußball geschaut werden kann, so Barbara Delvalle, Sprecherin des Klinikums.
Mitarbeiter der EWE können die flexible Arbeitszeitregelung im Unternehmen nutzen und sich vor Anpfiff ausstempeln. Der Dienstbetrieb muss aber sichergestellt sein, betont EWE-Sprecher Reinhard Schenke. Fernsehgeräte seien am Arbeitsplatz nicht erlaubt.
Auch den meisten Mitarbeitern der Stadtverwaltung wird es möglich sein, die Übertragung des Spiels zu sehen. Die Kernarbeitszeit endet um 12 Uhr, sagt Annette Fischer, Fachdienstleiterin Personal und Organisation. Allerdings gelte diese Regel nicht für alle Abteilungen. Das Service-Center bleibe beispielsweise länger besetzt.
Ähnlich ist es an der Universität geregelt. Auch dort endet freitags die Kernarbeitszeit für die Beschäftigten um 12 Uhr. Ansonsten regeln das die einzelnen Abteilungen selbst, so Uni-Sprecherin Corinna Dahm-Brey.
Auch viele Schüler dürfen sich auf die WM-Party freuen. Am Herbartygymnasium endet z.B. am Freitag für viele Schüler der Unterricht bereits um 11 Uhr. Denn dann beginnt bei uns in der Aula die Abiturienten-Entlassungsfeier, erklärt Schulleiter Günter Tillmann.
