GANDERKESEE - In der zweiten Runde des bundesweiten Schulwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ sind die Handballerinnen aus dem Landkreis ausgeschieden. Am Donnerstag wurde in der Halle am Steinacker in Ganderkesee der Kreisgruppenentscheid in den Wettkampfklassen (WK) III und IV ausgetragen. Das Team der Realschule Wildeshausen (WK III) wurde ebenso Dritter wie die gastgebende Mannschaft des Gymnasiums Ganderkesee. Je drei Mannschaften pro Altersklasse hatten sich bei den Kreisentscheiden für das Turnier qualifiziert.
„Die Mannschaft ist sehr jung“, sagte Detlef Heinze, Trainer der Ganderkeseerinnen und Turnierleiter. Der Sportlehrer blickte bereits in die Zukunft. „Wenn das Team aber zusammen bleibt und wir noch häufiger zusammen trainieren können, ist noch einiges möglich.“ Sein Team spielte mit großem Einsatz. Gegen das GAG Oldenburg verlor es knapp mit 13:14. Gegen das Gymnasium Lemwerder musste es sich mit 6:14 geschlagen geben. Der erste Platz in dieser Altersklasse ging an Lemwerder. Die Mannschaft bezwang Oldenburg mit 16:15.
In der WK III trafen die Wildeshauserinnen zunächst auf das Gymnasium Eversten Oldenburg. Die Partie ging mit 9:19 verloren. Gegen das Max-Planck-Gymnasium Delmenhorst verlor die Realschule mit 3:31. Die Delmenhorsterinnen wurden dann mit einem 25:12-Erfolg über Oldenburg Erster. Damit haben sie sich ebenso wie Lemwerder für den Bezirksentscheid qualifiziert. Der wird am 16. Februar in Delmenhorst ausgetragen. Dort geht es dann für Mädchen- und Jungen-Teams in drei Hallen um den Sprung in die nächste Runde. Turnierleiter ist im Auftrag der Landesschulbehörde dann erneut Heinze, der mit der VSK Bungerhof zusammenarbeiten wird. Heinze verteilte am Donnerstag aber erst noch ein Lob an die sechs Teams. „Es waren gute, faire Spiele“, sagte er. „Alles ist sehr gut gelaufen.“
