GANDERKESEE/HUDE - „Emden war einen Ausflug wert“. Das stand für Svenja Heisig, Jen Brown und Kathrin Schuda am Donnerstagabend fest. Die drei Schülerinnen aus Falkenburg, Ganderkesee und Hurrel waren in die Kunsthalle der Ostfriesenstadt eingeladen worden. Denn: Sie zählen zu den Erstplatzierten auf Landes-Ebene beim 39. Internationalen Jugendwettbewerb „jugend creativ“ der Volks- und Raiffeisenbanken.
„Mehr Miteinander. Mehr Menschlichkeit. Auf Dich kommt’s an.“ – So hieß diesmal das Thema des Wettbewerbs. Die Beteiligung sei enorm gewesen, berichtete Tanja Linke, Kundenberaterin bei der Volksbank Ganderkesee-Hude. Allein in Deutschland hätten knapp eine Million Schüler ihre Bilder eingereicht, im Weser-Ems-Bereich seien es 32 000 gewesen.
Die schönsten Bilder aus Weser-Ems wurden in Emden in feierlichem Rahmen gewürdigt. Darunter waren die Arbeiten der drei Schülerinnen: In der Altersstufe der 5. und 6. Klassen belegten die zwölfjährige Jen Brown mit ihrem Beitrag „Umarmung“ und Svenja Heisig, 13, mit „Helfe den Armen“ auf Landesebene die Plätze zwei und drei. Die beiden Schülerinnen der Hauptschule Ganderkesee hatten ihre Arbeiten im Kunstunterricht von Ilona Reichel gefertigt.
In der Gruppe 10. bis 13. Schuljahr überzeugte das Bild „Mann auf der Einkaufsstraße“ von Kathrin Schuda von der Haupt- und Realschule Hude die Jury. Die 17-Jährige erreichte Platz drei.
In Emden wurden die Schülerinnen mit Sach- und Geldpreisen sowie Urkunden und Medaillen geehrt. Und: Sie konnten an einer Führung durch die Kunsthalle sowie an Mal-Workshops mit Museumspädagoginnen teilnehmen.
Für Jen Brown gab’s noch eine zusätzliche Anerkennung: Ihr Bild, so wurde bereits bekannt gegeben, hat bei „jugend creativ“ auf Bundesebene Platz vier erreicht.
51 Mannschaften nehmen an der 31. HaOGa teil, darunter vier neue. Der Spielmodus des Jahres 2008 habe sich bewährt und werde beibehalten.
Von Karsten Kolloge
Ganderkesee Die Spielpläne sind geschrieben, die Getränke geordert, die Schiris eingeteilt – die „HaOGa“ (Handball-Ortsmeisterschaft von Ganderkesee) kann kommen. Am Sonnabend, 6. Juni, werden die 31. Spiele in der alten Turnhalle Am Steinacker angepfiffen, wegen des Kirchentages diesmal später als in den vergangenen 30 Jahren üblich. 51 Mannschaften sind gemeldet.
Zur Eröffnung um 13.45 Uhr wird der stellvertretende Ganderkeseer Bürgermeister Dieter Osterloh erwartet. Gleich im Anschluss beginnt (um 14 Uhr) der Reigen der Spiele. Bis zum 19. Juni „gehört“ dann die alte Steinacker-Halle abends und an den Wochenenden den Handball-Freunden.
Dass diesmal „nur“ 51 Mannschaften dabei sind (im vorigen Jahr waren es 58), sei wohl eine Folge der Verschiebung der Spiele vom Mai in den Juni, sagte Turnierleiter Peter Terborg. „Aber es reicht auch so für ein abwechslungsreiches, spannendes und hoffentlich heiteres Turnier.“ Die gemeldeten Teams spielen in neun Gruppen ihre Meister aus (wobei sich die Gruppen aus den Ergebnissen des Vorjahres ergeben, die jeweiligen Sieger sind auf-, die Gruppenletzten abgestiegen).
Für die Gruppen A und B gilt eine besondere Regelung: Diese Mannschaften werden zu zwei neuen Gruppen gemischt. Nach den Vorrundenspielen sollen die Erst- und Zweitplatzierten am letzten Spieltag (19. Juni) das Halbfinale austragen, die jeweiligen Gewinner treffen dann kurz nach 20 Uhr im Finale aufeinander und ermitteln den Ortsmeister.
Titelverteidiger der HaOGa ist die Mannschaft „Bacardi Power“, die den großen, von der NWZ gestifteten „Pott“ verteidigen will. Die meisten Teams seien schon „ewig“ bei der HaOGa dabei, weiß Terborg. Aber es gebe auch vier Neulinge: „Die Milch-Piraten“, „SVG Schlafmützen“, „The Crazy Monkeys“ und „Handball stärkt die Abwehrkräfte“.
Damit Spieler und Gäste bei Kräften bleiben, bietet die Handballabteilung des TSV Ganderkesee Getränke und einfache Speisen an. Der Erlös der gesamten Veranstaltung kommt der Handballabteilung zugute.
Am Schluss werden die Urkunden sowie die von der NWZ gestifteten Pokale vergeben. Wie üblich, überreichen Terborg und sein Team auch einen Fairness-Pokal sowie einen Sonderpreis für die lustigste Mannschaft.
51 Mannschaften nehmen an der 31. HaOGa teil, darunter vier neue. Der Spielmodus des Jahres 2008 habe sich bewährt und werde beibehalten.
Von Karsten Kolloge
Ganderkesee Die Spielpläne sind geschrieben, die Getränke geordert, die Schiris eingeteilt – die „HaOGa“ (Handball-Ortsmeisterschaft von Ganderkesee) kann kommen. Am Sonnabend, 6. Juni, werden die 31. Spiele in der alten Turnhalle Am Steinacker angepfiffen, wegen des Kirchentages diesmal später als in den vergangenen 30 Jahren üblich. 51 Mannschaften sind gemeldet.
Zur Eröffnung um 13.45 Uhr wird der stellvertretende Ganderkeseer Bürgermeister Dieter Osterloh erwartet. Gleich im Anschluss beginnt (um 14 Uhr) der Reigen der Spiele. Bis zum 19. Juni „gehört“ dann die alte Steinacker-Halle abends und an den Wochenenden den Handball-Freunden.
Dass diesmal „nur“ 51 Mannschaften dabei sind (im vorigen Jahr waren es 58), sei wohl eine Folge der Verschiebung der Spiele vom Mai in den Juni, sagte Turnierleiter Peter Terborg. „Aber es reicht auch so für ein abwechslungsreiches, spannendes und hoffentlich heiteres Turnier.“ Die gemeldeten Teams spielen in neun Gruppen ihre Meister aus (wobei sich die Gruppen aus den Ergebnissen des Vorjahres ergeben, die jeweiligen Sieger sind auf-, die Gruppenletzten abgestiegen).
Für die Gruppen A und B gilt eine besondere Regelung: Diese Mannschaften werden zu zwei neuen Gruppen gemischt. Nach den Vorrundenspielen sollen die Erst- und Zweitplatzierten am letzten Spieltag (19. Juni) das Halbfinale austragen, die jeweiligen Gewinner treffen dann kurz nach 20 Uhr im Finale aufeinander und ermitteln den Ortsmeister.
Titelverteidiger der HaOGa ist die Mannschaft „Bacardi Power“, die den großen, von der NWZ gestifteten „Pott“ verteidigen will. Die meisten Teams seien schon „ewig“ bei der HaOGa dabei, weiß Terborg. Aber es gebe auch vier Neulinge: „Die Milch-Piraten“, „SVG Schlafmützen“, „The Crazy Monkeys“ und „Handball stärkt die Abwehrkräfte“.
Damit Spieler und Gäste bei Kräften bleiben, bietet die Handballabteilung des TSV Ganderkesee Getränke und einfache Speisen an. Der Erlös der gesamten Veranstaltung kommt der Handballabteilung zugute.
Am Schluss werden die Urkunden sowie die von der NWZ gestifteten Pokale vergeben. Wie üblich, überreichen Terborg und sein Team auch einen Fairness-Pokal sowie einen Sonderpreis für die lustigste Mannschaft.
