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NWZonline.de Sport

Gauck würdigt jüdische Sportler

29.07.2015

Berlin Als wichtiges historisches Symbol hat Bundespräsident Joachim Gauck die erstmalige Austragung der jüdischen Makkabi Sportspiele in Deutschland gewürdigt. Besonders beeindruckend sei, dass die Europa-Wettkämpfe auf dem Olympiagelände ausgetragen werden, wo jüdischen Sportlern bei den Olympischen Spielen 1936 die Teilnahme von den Nationalsozialisten verwehrt worden war, sagte Gauck am Dienstag bei der Eröffnungsfeier in der Berliner Waldbühne

„Ich finde es richtig, dass Sie sich diesen Ort ausgesucht haben“, ergänzte Gauck. Die Makkabi Spiele seien damit zu ihren Wurzeln zurückgekehrt. Die jüdische Sportbewegung sei ursprünglich eine Gründung aus Deutschland und auch eine Antwort auf wachsende Judenfeindlichkeit der Gesellschaft sowie den Ausschluss von Sportlern aus den Vereinen gewesen. Bis 5. August kämpfen rund 2500 Amateur-Sportler in 19 Disziplinen um die Medaillen. Die 14. Auflage steht jedoch unter strengen Sicherheitsvorkehrungen.

„Die Spiele zeigen, dass jüdisches Leben in Deutschland wieder pulsiert“, sagte der sportpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und frühere Turn-Weltmeister Eberhard Gienger.

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