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NWZonline.de Sport

Tönnies bricht sein Schweigen

08.11.2019

Gelsenkirchen Clemens Tönnies hat sein Schweigen gebrochen. Am ersten Tag seiner Rückkehr in die Amtsgeschäfte als Aufsichtsratsvorsitzender von Schalke 04 bezeichnete der 63-jährige Fleisch-Unternehmer seine Äußerungen als „Fehler“. „Ich war von der Wucht der Reaktion total erschlagen. Es hätte mir nicht passieren dürfen. Wenn sich jemand verletzt gefühlt hat, bitte ich ihn aufrichtig um Entschuldigung“, sagte Tönnies am Donnerstag.

Am 6. August hatte der Schalker Ehrenrat nach vielfach als rassistisch eingestuften Äußerungen von Tönnies über Afrikaner entschieden, dass dieser sein Schalke-Amt drei Monate lang nicht ausüben darf. „Es war eine harte Zeit. Ich hätte nicht erwartet, dass ich ein Stück weit leide“, kommentierte Tönnies. Er fühlt sich falsch eingeschätzt: „Ich bin nicht der, der trennt, sondern eher der, der vereint und sagt, das darf auf Schalke keinen Einzug haben. Wir müssen uns in der Gesellschaft viel mehr gegen Rassismus stellen. Ich sehe uns alle in Europa in der Pflicht, was für Afrika zu tun.“

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