GIFU - GIFU/DPA/SID - Marcel Hacker hat sich bei der Weltmeisterschaft im japanischen Gifu ins Finale gezittert. Im schnellsten Einer-Rennen der Ruder-Geschichte qualifizierte sich der 28-jährige Frankfurter als Dritter gerade noch für den Endlauf. „Ich dachte zwischendurch schon, ich hätte das Rudern verlernt“, sagte Hacker, der nach der halben Distanz auf Rang sechs zurückgefallen war. Der Doppelzweier mit Christian Schreiber und Rene Burmeister (Halle/Rostock) zog gestern neben Hacker als einziges deutsches Boot ins Finale ein. Im Halbfinale war für die Dresdnerin Peggy Waleska im Einer ebenso Endstation wie für den Zweier ohne Steuermann mit Tobias Kühne und Jan Herzog (Hannover/Berlin). Der Vierer ohne Steuermann schied

erwartungsgemäß ohne Chance aus.