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Gerätturnen TuS-Trio sammelt Erfahrungen auf Insel

Glarum - Eine kleine Gruppe des TuS Glarum, bestehend aus den drei Turnerinnen Jana Niemann, Neele Klähn und Emily Scheel sowie Trainer Reinhard Milter, Betreuerin Raja Schroeder und den Kampfrichterinnen Annika Leitner, Bianca Mülder und Vanessa Richter hat sich auf den Weg gemacht, um am „13. Langeooger Dünen-Cup“ teilzunehmen. Und der sportliche Ausflug auf die Insel war vor allem lehrreich.

Beliebter Wettkampf

Beim Dünen-Cup handelt es sich um einen überregionalen Turnwettkampf – der einzige auf einer niedersächsischen Insel und beliebt bei Vereinen aus ganz Niedersachsen, Bremen und Hamburg. Auf dem Wettkampfplan standen unter anderem die Pflichtwettkämpfe der Leistungsstufe 6.

In einem starken Teilnehmerinnenfeld von 20 Aktiven hatten die Glarumerinnen gegen eine starke Konkurrenz nicht nur aus dem bekannten Umfeld des Bezirks Weser-Ems, sondern auch aus den Regionen Hannover und Hamburg anzutreten. Jana Niemann (Jahrgang 2009) musste an allen Geräten ihr volles Potenzial abrufen, um sich behaupten zu können. Konzentriert präsentierte sie sich den Kampfrichtern und stellte ihre Übungen vor.

Gleich am ersten Gerät, dem Boden, gelang Jana Niemann eine respektable Vorstellung. Auch der Sprung klappte gut. Eine gute Wertung von 14,50 Punkten von 16 möglichen bedeutete an diesem Gerät den vierten Platz im Einzelklassement.

Am Balken und am Barren verhinderten dann einige Unkonzentriertheiten ein noch besseres Ergebnis. Am Ende erreichte Niemann einen guten siebten Platz in einem engen Ergebnisfeld. Und die Freude darüber war ihr deutlich anzusehen.

Aufregung zu groß

Neele Klähn und Emily Scheel (beide Jg. 2010) konnten ihr Leistungsvermögen diesmal nicht an allen Geräten abrufen. Obwohl beide ihre Balkenübung ohne „Runterfaller“ absolvierten, war die Aufregung insgesamt doch zu übermächtig. So kam es zu mehreren kleinen Fehlern an den Geräten, die in der Summe letztlich in einem Ergebnis in der zweiten Tabellenhälfte resultierten.

„Solch eine Wettkampferfahrung ist wichtig,“ betonte Trainer Reinhard Milter: „Alle drei Turnerinnen waren erstmals auf diesem mit starker Konkurrenz besetzten Wettstreit dabei. Defizite erkennen und daran arbeiten, das ist die Kernbotschaft. Im nächsten Jahr sind wir wieder auf der Insel!“

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