Landkreis - Fünf Partien sind in der Fußball-Kreisliga an diesem Wochenende noch angesetzt. Abgesagt wurde bereits das Spitzenspiel des Zweiten VfL Wildeshausen II gegen Tabellenführer VfR Wardenburg, die Begegnung TV Munderloh gegen Ahlhorner SV sowie das Duell zwischen dem TV Dötlingen und dem Harpstedter TB. Da vielerorts wegen der vergangenen Regenfälle die Plätze unbespielbar und viele sogar gesperrt sind, ist mit weiteren Ausfällen zu rechnen.

TSV Großenkneten - TuS Heidkrug (Freitag, 20 Uhr). Die Hinspiel-Niederlage wird den Spielern von TSV-Trainer Klaus Delbanco noch in schlechter Erinnerung sein. Daher werden sie versuchen, mit einem Erfolg nicht nur die Pleite auszugleichen, sondern dadurch auch die aktuelle Serie von vier Niederlagen in Folge zu beenden.

Baris Delmenhorst - Jahn Delmenhorst (Sonntag, 14 Uhr). Die Platzherren belegen derzeit nur einen schlechten Mittelfeldplatz, mit dem Trainer Önder Caki nicht zufrieden sein wird. Daher ist ein Erfolg gegen den Tabellenvorletzten zu wünschen, um diese Situation zu verbessern.

RW Hürriyet Delmenhorst - KSV Hicretspor Delmenhorst (Sonntag, 14 Uhr). Zum fälligen Nachholspiel beim Ahlhorner SV trat Hürriyet nicht an und verlor drei Punkte am grünen Tisch. Als Schlusslicht mit nur vier Punkten musste das Team jetzt auch noch den Rücktritt von Trainer Murat Turan verkraften, der erst in der Hinrunde eingesprungen war.

FC Hude - SV Tungeln (Sonntag, 14.30 Uhr). Die derbe Pleite im Nachholspiel beim Ahlhorner SV könnte beim Team von Tungelns Trainer Michael Leverenz Spuren hinterlassen haben. Besonders das Abwehrverhalten ließ sehr zu wünschen übrig. Bessert sich das nicht, droht den Gästen ein weiterer Misserfolg – zumal die Platzherren als Tabellendritter noch in den Meisterschaftskampf eingreifen können.

TSV Ganderkesee II - SV Achternmeer (Sonntag, 16 Uhr). Beide Mannschaften belegen einen gesicherten Platz im Mittelfeld und können ohne Druck aufspielen. Ob die Routine der Gäste gegen die junge Mannschaft vom TSV für einen Erfolg reichen wird, ist offen. Fakt ist: SVA-Trainer Holger Oltmanns hat die unglückliche 0:1-Pleite im Pokal nicht vergessen: „Wir haben was gutzumachen.“