Auf der Generalversammlung des Schützenvereines Gehlenberg stand auch die Ehrung der Vereinsmeister auf dem Programm. Insgesamt sind 75 Vereinsmitglieder in der Schießgruppe aktiv und bilden in 14 Mannschaften der verschiedenen Wettkampfgruppen ihre Teams. Hier die Ergebnisse: Schüler LG Auflage: 1. Jasmin Keizer, 2. Bennett Volle, 3. Christian Steenken. Schüler LG Freihand: 1. Dennis Keizer, 2. Leon Bröker, 3. Laura Vahle. Jugend LG Freihand: 1. Loreen Vahle, 2. Lars Diekhaus, 3. Nadine Brake. Junioren LG Feihand: 1. Sina Behnen, 2. Anna Wilken, 3. Nicole Ostermann. Damen LG Freihand: 1. Monika Luker, 2. Monic Windt, 3. Selina Abeln. Schützen LG Freihand: 1. Hermann Olliges, 2. Klaus Kramer, 3. Gerold Book. Altersklasse LG Freihand: 1. Norbert Schade, 2. Rolf Behnen. Altersklasse LG Auflage: 1. Hermann Olliges, 2. Hans Block. Seniorinnen LG Auflage: 1. Maria Windt, 2. Kornelia Lücking, 3. Margret Albers. Senioren LG Auflage: 1. Hans Breyer, 2. Bernd Reiners, 3. Johann Lücking. Schützenklasse LP: 1. Klaus Kramer, 2. Manuel Tönskemper. Altersklasse LP: 1. Hans Block, 2. Norbert Schade. Damen LP: 1. Melanie Tönskemper. Altersklasse KK Auflage: 1. Hans Block. 2. Norbert Schade. Senioren KK Auflage: 1. Johannes Behnen, 2. Willi Albers, 3. Johannes Wilke. Damenklasse KK Auflage: 1. Melanie Tönskemper. Sportpistole 25 m: 1. Klaus Kramer, 2. Andreas Steenken, 3. Manuel Tönskemper.

Die wöchentlichen Übungszeiten im Schießstand sind jeweils am Mittwoch ab 18.30 Uhr für Jugendliche, anschließend für die Erwachsenen. Interessenten sind immer willkommen.

Im Rahmen der Mitarbeitergesamtkonferenz der stationären Wohnheime im Nordkreis des Caritas-Vereins Altenoythe fand kürzlich beim Caritas-Verein Altenoythe ein Fachvortrag zu dem Thema „Menschen mit geistiger Behinderung und Demenz“ statt. Einrichtungsleiterin Rita Moormann freute sich, hierzu Dr. Christian Figge, Ärztlicher Direktor der Karl-Jaspers-Klinik und Direktor der Klinik für Allgemeinpsychatrie und Psychotherapie, als Referenten begrüßen zu dürfen.

Der Fachvortrag qualifizierte die rund 75 Teilnehmer im Hinblick auf die veränderten Bedarfe und Herausforderungen, der sich die stationären Wohneinrichtungen heute, und vermehrt in Zukunft, stellen werden müssen.

Das Thema „Menschen mit geistiger Behinderung und Demenz“ gewinnt zunehmend an Bedeutung, da die Lebenserwartung von Menschen mit einer geistigen Behinderung erheblich gestiegen ist, und wie bei jedem anderen auch bei ihnen alle Formen der Demenz auftreten können.

Meist zeigen sich demenzielle Erkrankungen bei Menschen mit geistiger Behinderung allerdings zu einem früheren Zeitpunkt und aufgrund der bereits vorliegenden Beeinträchtigung weicht die Symptomatik häufig von der üblichen Symptomatik ab. Daher sei es besonders wichtig, frühzeitig Demenzerkrankungen zu erkennen. Wie das gehen kann, war unter anderem Inhalt des Fachvortrags.