Erstmals in seiner fast 30-jährigen Geschichte hatte der Heimatverein Altenoythe zu einer Winterwanderung eingeladen. Wie der Vorsitzende Richard Hardenberg bei der Begrüßung vor dem Dorfgemeinschaftshaus (DGH) betonte, habe die Resonanz alle Erwartungen gesprengt. „Dass ich 53 Teilnehmer begrüßen kann, zeigt, dass wir eine gute Entscheidung getroffen haben“, sagte er. Sein Dank galt allen Teilnehmern und Helfern, die die Wanderung zu einem besonderen Erlebnis machen wollten.
Der Weg betrug rund fünf Kilometer. Eingeplant waren auch Stärkungspausen, für die in einem Handwagen die entsprechenden Getränke mitgeführt wurden. Der Weg führte vom DGH zunächst durch die Neubausiedlungen in der Kämpe und dann weiter in die Natur des Altenoytherfeldes. Danach wanderten die Heimatfreunde weiter zur Schulstraße, zur vom Heimatverein errichteten großen Wegekreuzanlange auf dem Gelände der Sozialen Werkstätten, die im Anschluss in Augenschein genommen wurden.
Das nächste Ziel war die Gerbertschule, hier freuten sich alle auf einen Grog-Stopp. Nach der heißen Pause wurden weitere Neubausiedlungen in Augenschein genommen, bevor schließlich die Gaststätte Dumstorff das Ziel der Winterwanderung war. Hier stärkten sich die Wanderer bei einem Grünkohlessen und ließen die Veranstaltung in einer Klönrunde ausklingen.
