Friesoythe/Petersfehn - Noch zwei Spiele bis zur Handball-Landesliga: Für die HSG Friesoythe wäre der Aufstieg, wie Trainer Günter Witte betont, die Krönung einer sehr erfolgreichen Saison. So tritt der Tabellenzweite der Landesklasse Süd an diesem Samstag zum ersten Relegationsspiel bei der SG SV Friedrichsfehn/TuS Petersfehn aus der Staffel Nord an (Halle Schulplacken in Petersfehn).
Anwurfzeit, um die es im Vorfeld einiges Gerangel gab, ist um 16.30 Uhr. „Dann kommen wir eben etwas später zur Feierlichkeit“, sagt Witte, denn zur gleichen Zeit heiratet Christoph Tiedeken, der deshalb ebenso fehlen wird wie sein Trauzeuge Sven Paul. Auch die Studenten Daniel Knaus und Heiko Binder werden nicht dabei sein, dennoch ist Witte zuversichtlich, zumindest ein gutes Ergebnis herausholen zu können als Basis für das am Samstag, 20. Mai, ab 18 Uhr in eigener Halle stattfindende zweite und dann wohl entscheidende Rückspiel.
Auf eine Prognose will sich der Trainer nicht einlassen, obwohl sein Team in der Vorbereitung gegen die SG gewonnen hat: „Inzwischen ist viel Zeit verstrichen, das Ergebnis ist daher kein Maßstab, wie auch ein Vergleich der beiden Staffeln schwerfällt.“
