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NWZonline.de Sport

Hausding verpasst Medaille knapp

15.07.2019

Gwangju /Yeosu Zwei Olympia-Tickets im Freiwasser, drei Finalplätze für die Wasserspringer – der Deutsche Schwimm-Verband ist auch ohne die von Patrick Hausding zweimal nur knapp verpasste Medaille hoffnungsvoll in die WM gestartet. Kurz vor dem Start von Goldkandidat Florian Wellbrock und dem ersehnten WM-Comeback der Wasserballer schnupperte Rekordeuropameister Hausding zusammen mit Lars Rüdiger (Platz vier) und im Einzel (Platz fünf) in Gwangju zweimal an Bronze. Freudentränen gab es am Sonntag in Südkorea nach dem Rennen der Langstreckenschwimmerinnen Finnia Wunram und Leonie Beck und der gemeisterten Olympia-Qualifikation.

Wellbrock schaute sich den Freiwasserkrimi im Hafen des sonnigen Expo Ocean Parks in Yeosu noch lässig durch seine coole Sonnenbrille an. Vor allem der 21-Jährige soll dafür sorgen, dass die noch zwei Wochen dauernden Weltmeisterschaften für den DSV glanzvoll enden. Ihm und Teamkollege Rob Muffels vermittelte das wilde Gegenein-ander bei den Frauen schon einmal einen ersten Eindruck, wie hart es bei 75 Teilnehmern an diesem Dienstag (1 Uhr) im Männer-Wettbewerb beim Kampf um zehn Tokio-Tickets zugehen dürfte.

„Wenn die Jungs das als Motivation ansehen, und da bin ich überzeugt von, dann war das wirklich ganz, ganz toll“, sagte Bundestrainer Stefan Lurz nach dem erreichten „Riesenziel“ mit den Plätzen acht für Wunram und neun für Beck. Letztere musste gar 20 Minuten warten, ehe es nach dem intensiven Videostudium der Jury das erlösende „Ja“ für Olympia gab.

Hausding und Rüdiger fehlte auf Rang vier im Synchronspringen vom Drei-Meter-Brett nicht viel zu Bronze und dem Olympia-Ticket. Die Qualifikation wollen die beiden Berliner Clubkollgen im nächsten Jahr beim Weltcup in Tokio nachholen. Noch in Südkorea will sich Hausding im Kunstspringen vom Drei-Meter-Brett das Startrecht für das Sportspektakel sichern. Den dritten Finalplatz für das Team verbuchten Tina Punzel und Christina Wassen im Synchronspringen vom Turm, die am Ende nur Zwölfte und Letzte im Finale wurden.

An diesem Montag (13.30 Uhr) dürfen nach sechs Jahren Abwesenheit auch Deutschlands Wasserballer wieder bei einer WM mitkämpfen. Nach dem Auftakt gegen Japan sind Brasilien und der Olympia-Dritte Italien die Gruppengegner.

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