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NWZonline.de Sport

RODELN: Hackl fährt in seinem letzten Rennen auf Rang sieben

13.02.2006

TURIN TURIN/DPA - Rodel-Legende Georg Hackl hat sich zum Abschluss seiner glanzvollen Karriere den Traum von der sechsten Olympia-Medaille nicht erfüllen können. 18 Jahre nach dem Gewinn von Silber in Calgary verpasste der dreimalige Olympiasieger aus Berchtesgaden gestern Abend auf der Hochgeschwindigkeitsbahn von Cesana die Krönung und kam nicht über den siebten Platz hinaus.

„Das war's. Am Schlitten hat es nicht gelegen. Aber mein Start war indiskutabel. Es waren trotzdem schöne Spiele“, sagte der 39-Jährige und fand sich schnell mit der Medaillenlosigkeit ab. Da auch David Möller als Fünfter und Jan Eichhorn auf Platz sechs nicht in die Bresche springen konnten, blieben die deutschen Männer beim zweiten Olympiasieg des Südtirolers Armin Zöggeler in Folge zum ersten Mal seit 1984 in Sarajevo ohne Edelmetall im Einsitzer.

Nur im ersten Lauf am Sonnabend hatte der in diesem Winter von zahlreichen gesundheitlichen Rückschlagen geplagte Hackl die Hoffnungen auf eine weitere Medaille nach Gold 1992, 1994, 1998 und Silber 1988 sowie 2002 schüren können. Doch nach Rang drei im Auftaktdurchgang fiel der Routinier immer weiter zurück und musste am Ende nach 3:26,919 Minuten Möller (3:26,711) und Nachwuchsmann Eichhorn (3:26,743) den Vortritt lassen. „Der letzte Lauf war der einzige, bei dem ich nicht gerutscht bin. So hätten alle sein müssen“, sagte Ex-Weltmeister Möller nach dem Final-Durchgang, in dem er sich vom achten noch auf den fünften Rang schob.

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„Armin Zöggeler und Albert Demtschenko sind in diesem Winter das Maß aller Dinge“, hatte Hackl schon während der Saison die Überlegenheit der dominierenden Athleten anerkannt. Der Südtiroler Zöggeler nutzte in Cesana seinen Heimvorteil und sicherte sich in 3:26,088 Minuten nicht nur überlegen vor dem russischen Europameister Demtschenko (3:26,198) sein zweites Gold, sondern bescherte den Gastgebern auch den ersehnten Sieg am ersten Olympia-Wochenende. Dritter wurde in 3:26,445 Minuten Martins Rubenis aus Lettland.

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