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NWZonline.de Sport

VORSCHAU: „Hackl-Schorsch“ will es nochmal krachen lassen

11.02.2006

TURIN Der Rennrodler unternimmt am Wochenende seine letzte Dienstfahrt. Die Biathleten gehen als erste auf die Strecke.

Von Gerd Holzbach TURIN - Als Favorit der Nationenwertung träumt das deutsche Team bei den 20. Winterspielen in Turin von einem Auftakt mit acht Medaillen. Die Biathleten um Ricco Groß und die Kombinierer um Ronny Ackermann haben am heutigen Sonnabend ebenso zwei Medaillen im Visier wie das Eisschnelllauf-Duo Claudia Pechstein und Anni Friesinger 24 Stunden später. Vierter heißer Tipp ist am Sonntag neben Rodler Georg Hackl, der seine letzte Dienstfahrt mit Edelmetall beenden will, Skilangläufer Tobias Angerer im 30-km-Jagdrennen.

In der ersten Olympia-Entscheidung greift Ricco Groß, mit dreimal Gold, dreimal Silber und einmal Bronze erfolgreichster deutscher Athlet in der Geschichte der Winterspiele, nach seiner achten Medaille. Ehefrau Katrin und seine drei Jungs werden an der Strecke mitfiebern, wenn der Ruhpoldinger bei seinen fünften Spielen auf seiner Lieblingsdistanz über 20 km mit Michael Greis, Sven Fischer und Michael Rösch nach Edelmetall zielt (13 Uhr/ZDF). Ebenfalls am Sonnabend jagt das deutsche Kombinierer-Duo den finnischen Favoriten Hannu Manninen (11 und 15 Uhr/ZDF).

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Am Sonntag müssen Anni Friesinger und Claudia Pechstein beim Griff nach den Medaillen vor allem Kanadas Weltrekordlerin Cindy Klassen fürchten (16.30 Uhr/ARD). Die Inzellerin trainierte auf dem Ergometer, versprühte Optimismus: „Hier ist alles in Ordnung. Wir haben eine perfekte Eisbahn.“ Auch Claudia Pechstein, erfolgreichste Deutsche bei Winterspielen, stand wieder auf dem Eis und wirkte locker und gelöst.

Georg Hackl will es zum Karriereende noch mal „richtig krachen lassen“. Am Sonnabend absolviert der dreimalige Olympiasieger seine beiden ersten Durchgänge (16 und 18 Uhr/ZDF), am Sonntag möchte er bei seinen sechsten Spielen die sechste Medaille empfangen (16 und 18.30 Uhr/ARD). „Eine Portion Glück gehört dazu, man muss den oberen Teil richtig erwischen. Dort verzeiht die Bahn keine Fehler“, sagt der körperlich fit wirkende Berchtesgadener vor dem Duell mit dem Südtiroler Armin Zöggeler und dem Russen Albert Demtschenko.

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