Halen - Spannend verlief einmal mehr das Dorfpokalschießen in Halen, denn die teilnehmenden Vereine glänzten mit hervorragenden Schießergebnissen. Dass sich ständiges Training auszahlt bewies die gastgebende Schützenbruderschaft, die auch in diesem Jahr den Dorfpokal verteidigen konnte. Bemerkenswert war die sehr gute Beteiligung der Halener Vereine an diesem Traditionsschießen: Das Schützenhaus war während der ganzen Veranstaltung voll besetzt.

Bei der Siegerehrung zeigte sich dann aber doch, dass die Schützen einen deutlichen Vorsprung hatte. Sie verbuchte 360 Ringe auf ihrem Konto. Der Musikverein folgte mit 349 Ringen vor der Jägerschaft mit 347 Ringen. Mit geringem Abstand folgten der Pullerclub (341), die Landjugend (339) und der Heimatverein (334).

Der beste Schütze der Veranstaltung war Peter Wegmann mit 47 Ringen, der für die Landjugend startete. Die gleiche Ringzahl erzielte Sabrina Lübbe für den Pullerclub. Sie hatte gegenüber Wegmann den schlechteren Teiler (Nachkommastellen). Das beste Schießergebnis für die Schützen erzielte Maria Kannwischer mit 46 Ringen. Berthold Büssing von der Jägerschaft und Katharina Oppermann vom Musikverein hatten ebenfalls 46 Ringe und belegten ebenfalls nach Teilerwertung die folgenden Plätze. Ein sehr gutes Ergebnis erzielte auch David Jungmann mit 45 Ringen, der für den Heimatverein an den Start ging.

Geschossen wurde mit dem KK-Gewehr aufgelegt. Jeder Schütze hatte fünf Schuss, gewertet wurden die acht besten Einzelschützen aus den jeweiligen Vereinen. Die elektronische Anlage sorgte für einen zügigen Ablauf und eine exakte Auswertung.