Nordenham - Die Handballerinnen der HSG Unterweser haben am Wochenende den zweiten Tabellenplatz in der Regionsoberliga mit einem Auswärtssieg gefestigt. Sie gewannen auch ohne Spielmacherin Janine Matschei beim Tvd Haarentor II mit 31:24.

Das in der Regionsliga spielende Männerteam der HSG verlor mit 24:27 beim Tabellenletzten VfL Bad Zwischenahn. Es bleibt Tabellenzweiter mit 13:7 Punkten. Der Kampf um die Meisterschaft ist aber wohl zu Gunsten des TuS Augustfehn (18:0 Punkte) entschieden.

Frauen, Regionsoberliga: Tvd Haarentor II - HSG Unterweser 24:31. Wie schon im Hinspiel tat sich die HSG schwer. Zwar führte sie nach acht Minuten mit 4:1, doch der TvdH blieb in einer torarmen Partie dran. Beide Teams zeigten Schwächen im Abschluss. Zur Pause stand es 10:10.

Erst nach der Pause lief es für die HSG besser. In der 40. Minute führte sie mit 18:14. Aber der TvdH robbte sich wieder bis auf 21:22 heran (50.). Celine Bohlken und Astrid Eilers schlugen mit ihren Toren zurück. Danach gab sich der TvdH geschlagen. Nächster Gegner der HSG ist am Samstag in der Sporthalle Mitte der TuS Ofen.

HSG: Svea Pargmann, Benita Menzel – Celine Bohlken (7/4), Astrid Eilers (6), Carinne Bauer (4), Liska Stuhrmann (4), Louisa Plump (4), Rieke Seedorf (3), Judith Reins (2), Katharina Wrede (1), Wiebke Ostendorf.

Männer, Regionsliga: VfL Bad Zwischenahn - HSG Unterweser 27:24. Die HSG führte nach 16 Minuten mit 9:6, vergab anschließend aber klare Chancen. Der VfL glich bald aus (10:10/26.) und lag zur Pause sogar vorne (12:11).

Nach dem Wechsel kam die HSG mit der harten Gangart des Gegners nicht zurecht. Es entwickelte sich ein spannendes Spiel. In den letzten zehn Minuten nutzten die Gastgeber ihre Chancen. In der 50. Minute führten sie mit 21:19, in der 55. Minute mit 24:21. Diesen Rückstand konnte die HSG nicht mehr aufholen.

Sie muss konstanter werden, um Platz zwei zu halten. Am Samstag erwartet sie den Tabellenführer Augustfehn in der Sporthalle Mitte.

HSG: Sean Lotz, Alexander Schnitger – Viktor Schwarz (5), Mark Töllner (5), Sören Horstmann (4), Tim Werning (3), Malte Clari (3), Rene Strahlmann (2), Finn Lankenau (1), Joel Palm (1), Daniel Pargmann.