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Fußball-Landesliga Hansa Friesoythe muss nach letztem Spiel gegen GW Firrel nicht auf letzten Platz zurück

Magnus Schlangen und seine Hansa-Mitspieler schafften im Spiel gegen GW Firrel zwar nicht mehr den Sprung auf Platz 15, haben ihr für den Saisonendspurt ausgegebenes Ziel aber erreicht: Sie schließen die Spielzeit nicht als Schlusslicht ab.

Magnus Schlangen und seine Hansa-Mitspieler schafften im Spiel gegen GW Firrel zwar nicht mehr den Sprung auf Platz 15, haben ihr für den Saisonendspurt ausgegebenes Ziel aber erreicht: Sie schließen die Spielzeit nicht als Schlusslicht ab.

Olaf Klee

Friesoythe - Das ist mal eine Niederlage, die keine große Niedergeschlagenheit nach sich zieht: Die Landesliga-Fußballer Hansa Friesoythes haben am Samstag ihr letztes Saisonspiel zu Hause gegen GW Firrel mit 1:3 (0:2) verloren. Da aber auch der VfL Stenum erwartungsgemäß gegen den SV Wilhelmshaven, der damit Meister wurde, den Kürzeren zog (0:3), mussten die Trainer Nicolas Hofmann und Gerrit Thomes mit ihrer Truppe nicht zurück auf den letzten Platz. Das vor dem Endspurt ausgegebene Ziel, nach dem besiegelten Abstieg zumindest nicht als Schlusslicht abzuschließen, ist erreicht.

Hofmanns Einschätzung

„Wir haben es nicht geschafft, die Leistung vom Mittwoch noch einmal aufs Feld zu bringen“, sagte Hofmann. „Da es für beide ja nicht mehr um allzu viel ging, war es auch kein hochklassiges Spiel.“

Traf zum Sieg: Jordy Biakala

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Steffen Szepanski
Friesoythe

Dass Hansa nach Toren von Jan Grotlüschen und Steef Borgmann schon nach 36 Minuten 0:2 zurückgelegen hatte, war vor allem einem Umstand geschuldet: „Wir waren zu weit weg von den Firrelern, so konnten die sich zweimal bis hinter die Kette durchkombinieren und aus kurzer Distanz abschließen.“ Da hatte Simon Menzen, der diesmal zwischen den Pfosten stand, keine Chance.

Keine große Offensive

Eher wenig Chancen hatte auch die Hansa-Offensive, aber eine nutzte sie: Kifuta Makangu, der zu BW Ramsloh wechselt, tauchte nach Vorlage von Jordy Biakala alleine vor dem gegnerischen Torwart auf und netzte aus zehn Metern Entfernung ein (54.). Wer nun aber eine große Hansa-Offensive erwartete, wartete vergeblich. Spätestens nach Tim Schouwers Treffer zum 3:1 (76.) war die Sache durch. Froh war man derweil bei Hansa, dass sich Martin Kaufmann, der umgeknickt war, wohl nicht schwer verletzt hat.

Finale geschaut

Anschließend saß man noch zusammen, und bei Betreuer Nick Günter wurde später in guter Stimmung das Champions League-Finale geschaut: Beim BVB war die Niedergeschlagenheit nach der Niederlage im letzten Saisonspiel auf jeden Fall größer.

Nico Gill (in Grün-Weiß, hier in einem vorherigen Spiel) traf gleich zweimal ins Gäste-Gehäuse.

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Steffen Szepanski Stephan Tönnies
Friesoythe

Hansa: Menzen - Vehrenkamp, Thomes, Thoben - Schlangen (79. Baumeister), Werner, Kheder (76. C. Knese), Polattimur (57. Maletzko) - Kanjo (50. Biakala), Kaufmann (42. Kifuta) - Gill. Sr.: Mirco Vietor (SW Oldenburg).

Steffen Szepanski
Steffen Szepanski Redaktion Münsterland (Lokalsport)
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