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NWZonline.de Sport

Heute entscheidet sich Zabels Zukunft bei Milram

29.05.2007

BREMEN /BERLIN Heute entscheidet sich Erik Zabels sportliche Zukunft: An diesem Dienstag will sein Team Milram die Entscheidung bekannt geben. Nach dem siebenstündigen Krisengipfel in Bremen wurde am Wochenende Stillschweigen vereinbart. Zum Gespräch waren Zabel sowie Manager Gerry van Gerwen, Teamchef Gianluigi Stanga und Martin Mischel, Marketing-Vorstand des Hauptsponsors Nordmilch, zusammengekommen. Eine Sperre hat der 36-Jährige nicht zu befürchten, da die achtjährige Verjährungsfrist abgelaufen ist. Beim Bund Deutscher Radfahrer (BDR) ist die Personalie Zabel offen.

Für Irritation sorgte Zabels Ex-Teamkollege Mario Kummer. Der jetzige Astana-Sportdirektor hat nun doch kein Doping-Geständnis abgelegt. Das erklärten übereinstimmend der ehemalige Telekom-Radprofi sowie der derart zitierte Astana-Manager Marc Biver. Die „Neue Züricher Zeitung“ hatte berichtet, Kummer habe gestanden, Teil des Doping-Systems im Bonner Team gewesen zu sein. „Ich habe mir 1996 auf der ersten Etappe bei einem Sturz das Schlüsselbein gebrochen. Dann war die Tour, die Riis gewann, für mich beendet“, sagte Kummer. Biver bestätigte diese Version. „Die Zeitung hat mich falsch interpretiert“, sagte der Manager.

Über den ins Visier geratenen Astana-Berater Walter Godefroot sagte Biver am Montag: „Ich kenne ihn als ehrlichen Menschen und kann ihn nicht belasten, solange ich keine Beweise habe. Er hat damals seine Arbeit so gut wie möglich gemacht“, meinte er. Der beschuldigte frühere Telekom- und T-Mobile-Teammanager Godefroot hat eine Reaktion angekündigt. „Meine Version kommt“, sagte der 63-jährige Belgier.

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