Landkreis - Die Männer-Mannschaften des Landkreises waren in der Handball Weser-Ems-Liga im Einsatz.
HSG Wilhelmshaven III - HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II 28:25 (14:13). Nach der Niederlage gegen die zuvor noch punktlosen Wilhelmshavener befindet sich Grüppenbühren/Bookholzberg II mitten im Abstiegskampf. Grund dafür waren zahlreiche vergebene Chancen. Zudem machte es die Mannschaft von Trainer Dirk Maske dem Gegner durch eigene Abspielfehler und Fehlwürfe leicht, zu einfachen Toren zu kommen.
HSG Grüppenbühren/Bookholzberg III - SVE Wiefelstede 23:22 (8:8). Es war ein spannendes Spiel mit einem glücklichen Ende für die Gastgeber, weil Torwart Sascha Dellwo in den Schlusssekunden einen Freiwurf des SVE parierte und seinem Team beide Punkte sicherte. Die erste Hälfte verlief über weite Strecken ausgeglichen. Zwar stand die Deckung der HSG sicher, doch im Spiel nach vorne lief nicht viel zusammen. So blieb es ein torarmes Spiel. Nach dem Seitenwechsel kam die HSG besser ins Spiel. Gute Kombinationen wurden mit Toren abgeschlossen und nach dem 18:13 durch Nico Parwanow sah alles nach einem klaren Erfolg aus. Doch Wiefelstede gab nicht auf und kämpfte sich zunächst auf 18:19 heran. In der Schlussphase wollte die HSG dann zu schnell zu viel, vergab dabei überhastet gute Möglichkeiten und baute den Gegner auf. Dieser ließ sich nicht lange bitten, nutzte die erkämpften Bälle zu Kontern und blieb bis zum 22:23 dran, vergab dann aber die letzte Möglichkeit zum Ausgleich.
Wilhelmshavener HV II - HSG Harpstedt/Wildeshausen 38:28 (11:14). Arg unter die Räder kam die HSG Harpstedt/Wildeshausen. Erneut musste Trainer Uwe Lampe kurzfristig auf zwei Spieler verzichten. In den ersten 30 Minuten beherrschte die Lampe-Truppe ihren Gegner und führte 14:11. Den Beginn der zweiten Halbzeit verschliefen die Gäste dann völlig und die Jadestädter glichen schnell zum 14:14 aus. Als die Gastgeber Mitte der zweiten Hälfte ihre Deckung umstellten, verlor die HSG völlig ihren Faden und mit acht Toren in Folge, davon allein sechs Konter, setzte sich Wilhelmshaven vorentscheidend auf 29:20 ab und baute diesen Vorsprung sogar noch aus.
