HUDE - Etwa 250 Huder haben am Sonntag den Aktionstag „Hude in Bewegung“ genutzt, um sich über die Sportangebote der Huder Vereine zu informieren oder am besten in der Jahnhalle und auf dem Sportplatz am Huder Bach gleich mitzumachen. Wegen des schlechten Wetters fanden fast alle Vorführungen in der Halle statt.
Letzteres bevorzugte z.B. Fentke Stolle. Die Zwölfjährige überwand gleich mehrmals den Hindernisparcour, den Leichtathletik-Abteilungsleiterin Petra Schöner vom TV Hude auf der Aschenbahn aufgebaut hatte. „Sonst spiele ich Tischtennis, aber das Springen macht mir auch viel Spaß“, erzählt sie.
Thalea Reder verteilte auf der Anlage am frühen Nachmittag gemeinsam mit anderen Kindern Handzettel, auf denen der Verein für Traditionellen Budosport für sein Angebot wirbt. Eine von mehreren Vorführungen in der Kampfsportart Taekwon-Do hatte sie schon hinter sich. „Ich mache das, weil es Spaß macht und ich meiner Trainerin Kim Wilken helfen möchte“, so die Neunjährige. Zu den Vereinen, die sich mit interessanten Angeboten präsentierten, zählten auch die Schützen. Sabrina Behrmann, Frank Auffarth und Holger Zabrodsky luden zum Laser-Biathlon ein.
Organisator Norbert Hahn zog um 17 Uhr, als gerade die letzten Besucher aufgebrochen waren, ein positives Fazit. „Klar hatten wir uns mehr Besucher erhofft, aber mehr war bei dem Wetter einfach nicht drin.“ In 14 Tagen werden die Vereine sich zu einer Manöverkritik zusammenfinden, um über die Zukunft der Aktion nachzudenken. „Hude in Bewegung“ werde mit Sicherheit nicht sterben, so Hahn. Denkbar wäre z.B. der Beginn zu einer späteren Tageszeit.
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