HUDE - Für die HSG Hude/Falkenburg wird die Luft in der Handball-Regionalliga der Frauen immer dünner. Das Schlusslicht verlor beim drittplatzierten VfL Wolfsburg 26:39 (14:22).
Von der Pleite gegen die spielstarken Gastgeberinnen lässt sich der Aufsteiger allerdings alles andere als beirren. „Es war klar, dass wir gegen die oberen Mannschaften kaum eine Siegchance haben. Von daher konzentrieren wir uns nun auf die letzten drei Saisonspiele, die wir natürlich gewinnen wollen“, sagte Betreuerin Gisela Meyerholz. „Aufgegeben haben wir uns noch nicht, die Moral ist völlig intakt“, ergänzte sie.
Bis zur zwölften Minute lief die Begegnung recht ausgeglichen ab. Imke Hegeler verkürzte zu diesem Zeitpunkt auf 6:8. In der Folge bestimmte der VfL aber das Spiel und kam immer wieder schnell vor das HSG-Tor.
HSG Hude/Falkenburg: Jacobi – Mühlbach 6/3, M. Cordes 3, Gärtner 3/1, N. Wassrodt 3, S. Wassrodt 1, Hegeler 2, Niemann 6, Meyerholz 2.
Siebenmeter: VfL 8/7, HSG 5/4.
Zeitstrafen: VfL 2, HSG 3.
„Aufgegeben haben wir uns nicht, die Moral ist völlig intakt“
G. Meyerholz
