HUDE - Nur noch einen Punkt aus den letzten vier Spielen benötigt die HSG Hude/Falkenburg, um die Meisterschaft in der Handball-Oberliga der Frauen einzutüten. Mit dem ungefährdeten 33:21 (16:12)-Erfolg bei der TS Woltmershausen schraubte der unangefochtene Spitzenreiter sein Punktekonto auf 42:2 Zähler. In eigener Halle soll am kommenden Sonntag die große Aufstiegsparty steigen, Gegner ist der Tabellensiebte Grün-Weiß Mühlen.
Es war alles andere als ein berauschender Auswärtssieg für die HSG Hude/Falkenburg, aber dafür bäumte sich der Bremer Gegner auch zu wenig auf. Hude/Falkenburg legte gegen Woltmershausen eine schnelle 6:2-Führung vor und ließ die Zügel anschließend etwas lockerer. Beim 11:10 wurde es zwar wieder etwas spannend, doch der Tabellenerste drückte danach aufs Gaspedal und lag zur Pause mit 16:12 vorn.
Von den überforderten Gastgeberinnen war nach Wiederbeginn kaum noch etwas zu sehen, zu groß war die Dominanz des Titelkandidaten. Spätestens beim 25:14 (43.) war die Begegnung entschieden.
„Es war eine geschlossene Mannschaftsleistung auf eher niedrigem Niveau. Wir freuen uns jetzt aufs nächste Spiel, um den einen fehlenden Punkt noch zu holen“, sagte Inke Meyerholz, mit sieben Toren erfolgreichste HSG-Torschützin. Hiske Jacobi hielt drei Siebenmeter.
