Hude - Seit Dean Schmidt in der vergangenen Woche bekanntgegeben hat, dass er auch in der kommenden Saison bei der HSG Hude/Falkenburg an der Seitenlinie stehen wird, hat er eine gute Resonanz bekommen. „Die Stimmen aus der Mannschaft sind durchweg positiv, was den zukünftigen Kader betrifft“, freut sich der Coach des Handball-Oberligisten über die breite Unterstützung seines Frauenteams. „Wir sind noch in Gesprächen und müssen gucken, was sich machen lässt“, sagt Schmidt und kündigt an, zum letzten Saisonspiel weitere Personalfragen beantworten zu können.

Zuvor steht aber an diesem Sonntag (15 Uhr) bei der HSG Phoenix Bassum/Twistringen/Syke die vorletzte Begegnung auf dem Programm. Wieder einmal steht Schmidt dafür nur ein begrenztes Aufgebot zur Verfügung. Da Jessica Galle erkältet ist, stehe ihr Einsatz noch in den Sternen. Dafür sei immerhin Lena Seidel wieder dabei. Auf der Torwartposition werde es einen Wechsel geben. Da Hiske-Lena Poppe-Jacobi verhindert ist, springt Mareike Düßmann aus der zweiten Mannschaft von Hude/Falkenburg ein. „Wir müssen weiter improvisieren, machen aber das Beste daraus“, verspricht Schmidt.

Bei der Spielgemeinschaft aus Bassum/Twistringen/Syke sei es immer unangenehm zu spielen. „Gerade, weil dort keine Backe verwendet werden darf“, sagt der HSG-Coach und warnt: „Auch dieses Spiel gegen einen schwächeren Gegner muss erst einmal ausgetragen werden.“ Für seine Mannschaft werde es darauf ankommen, aggressiv in der Abwehr zu sein und über den Tempogegenstoß zu einfachen Toren zu kommen.