HUDE - Der Kaninchenzuchtverein I 104 Hude hat derzeit allen Grund zum Feiern: Er besteht seit 25 Jahren, veranstaltete in dieser Zeit insgesamt 50 Kaninchenschauen, und am Wochenende ging erfolgreich die 25. Jungtierschau über die Bühne. Vorsitzender Heinz-Gerd Evers sagt deshalb: „Dass wir rund 270 Ausstellungstiere vorweisen können, passt in diesen festlichen Rahmen.“ Es ist die größte Schau, die der Verein bisher organisiert hat.

Evers Dank gilt auch den Züchtern vom Kaninchenzuchtverein I 25 Ganderkesee, mit denen die Huder alle Jungtierschauen gemeinsam geschultert haben. „In der Anfangszeit, als kleiner Verein, konnten wir eine Schau nicht alleine realisieren. Aber wir hatten das Bestreben, uns positiv zu präsentieren“, erklärt Evers, wie die Kooperation mit den Ganderkeseern entstanden ist.

Am Wochenende stellten die Züchter ihre Tiere erstmals in einer Halle der Zimmerei Claußen und Henschel aus. Die erfolgreichsten Züchter unter den Jugendlichen waren Alexander Rüdebusch, der den besten Rammler vorweisen konnte, Arne Schröter mit der besten Häsin, Kim Kleber (Landesverbandsehrenpreis) und Jana Meenen (Kreisverbandsehrenpreis).

Bei den Erwachsenen präsentierte Ernst Hinrichs den besten Rammler und Dieter Folkerts die beste Häsin. Landesverbandsehrenpreise bekamen Nadine Folkerts-Troschke, Helmut Budde sowie die Zuchtgemeinschaft Evers/Meenen. Kreisverbandsehrenpreise erhielten Horst-Dieter Bucking, Niko Hutfilter und Hendrik Wolle.

Kreisverbandsvorsitzender Uwe Ennen freute sich über den Erfolg der Züchter. Ratsmitglied Carsten Möhlenbrock überbrachte die Grüße von Rat und Verwaltung. Er lobte die prächtige Entwicklung des Vereins, dessen soziales Engagement und die sehr gute Jugendarbeit. Der Wüstinger Akkordeon-Club unterhielt einmal mehr mit seinen Beiträgen. Die Musiker bereichern die Schauen bereits seit 24 Jahren.