Hude - Nachdem die Mini-Serie von drei Siegen hintereinander mit der 22:24-Heimniederlage gegen die SG Friedrichsfehn/Petersfehn unterbrochen wurde, wollen die Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg an diesem Wochenende wieder in die Erfolgsspur zurückkehren. Um den vierten Tabellenplatz in den verbleibenden vier Partien ins Ziel zu bringen, wäre ein Sieg im Auswärtsspiel gegen den VfL Oldenburg III an diesem Sonntag, 16 Uhr, der richtige Anfang.

„In erster Linie wollen wir eine vernünftige Leistung abrufen und mehr Spielfluss reinbringen als zuletzt“, sagt Hudes Trainer Dean Schmidt. „Vor allem müssen wir es locker angehen, zumal man beim Gegner nie weiß, wer dort aufläuft“, fügt Schmidt vor dem Duell gegen die gerne als „Wundertüte“ bezeichnete Drittvertretung der Oldenburgerinnen hinzu. Das Hinspiel gegen den aktuell auf Rang acht stehenden VfL gewann Hude/Falkenburg mit 31:25.

Verzichten muss Schmidt auf die verletzten Ashley Butler, Svenja Stapoisky und Torhüterin Karen Tapkenhinrichs sowie Kristin Schulze (beruflich) und Katharina Stuffel (privat). Den Job zwischen den Pfosten übernimmt erneut Hiske Poppe-Jacobi, außerdem hilft Sonja Cordes als Kreisläuferin aus.