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NWZonline.de Sport

FUßBALL-OBERLIGA: Hürings Joker werden Trümpfe

04.04.2005

HAMBURG HAMBURG - Mit einigen Anlaufschwierigkeiten aber hoch verdient haben die Oberliga-Fußballer des BV Cloppenburg gestern 2:1 beim Dreizehnten FC Altona 93 gewonnen – der fünfte Dreier aus den vergangegen sechs Partien. „Ein Grund für den Erfolg war unsere bessere körperliche Verfassung“, sagte ein zufriedener BVC-Trainer Hubert Hüring nach dem Abpfiff. Er selber hatte aber auch einen großen Anteil an dem Sieg, denn bei der Einwechslung von Alexander Eckel und Paul Kosenkow zur zweiten Halbzeit bewies der Coach Händchen. Das Duo brachte vor allem über die Flügel neuen Wind. „Ich bin ja auch ein guter Trainer“, schmunzelte der Meppener über seine Schachzüge.

Zu Beginn war der BVC-Offensivdrang allerdings nicht mehr als ein laues Lüftchen. In der 20. Spielminute erhielt Cloppenburg sogar mächtig Gegenwind. Mario Jurkschat zirkelte einen Kopfball entgegen der Laufrichtung von Torwart Jan Hüring in die Machen. Eine unglückliche Figur machten dabei Tomasz Smolka und Björn Bullermann, die sich nicht einig waren, wer den Hamburger abschirmen soll. Zehn Minuten zuvor hatte Alexander Burgardt einen Schuss von Jurkschat zur Ecke geklärt.

Nach dem Rückstand frischte der BVC-Sturm aber zunehmend auf. Der verdiente Ausgleich wollte bis zur Pause aber nicht gelingen. So schnappte Altonas Schlussmann Oliver Hinz dem frei stehenden Horst Elberfeld (27.) sowie Alket Zeqo (45.) den Ball vom Fuß. Zu ungenau zielten Jörg-Uwe Klütz (33.) und Elberfeld (45.+1).

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Mit Wiederbeginn spielte nur noch der BVC. Nach 53 Minuten war es dann soweit. Kosenkow verwandelte eine Eckel-Flanke volley. Zuvor war Elberfeld gleich zweimal gescheitert (47., 50.). Das 2:1 auf dem Fuß hatte Burgardt knapp eine Viertelstunde später. Seinen Schuss „hielt“ allerdings Altonas Oliver Leinroth mit der Hand. Die Folge: „Rot“ für den Abwehrspieler und Elfmeter.. Diesen verwandelte Zeqo sicher zum 2:1 (68.). Danach ließ der BVC mehrfach das 3:1 aus oder wurde vom schwachen Schiedsrichtergespann zurückgepfiffen.

Besonders enttäuscht zeigte sich Altonas Trainer Andreas Prohn. „Der Tabellenunterschied war deutlich“.

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