Frau Petershagen, nach drei Monaten Maislabyrinth: Freuen Sie sich schon auf die nächste Saison?

PetershagenIch freue mich erst mal darauf, dass die Saison vorbei ist. Aber nach drei Monaten, da bin ich sicher, freue ich mich wieder auf die nächste Saison.

Wie war denn die Saison 2015?

PetershagenWir sind da sehr zufrieden. Erfreulich fand ich in diesem Jahr das Wetter – nach zwei Jahren mit verregneten Öffnungstagen. Erfreulich war zweitens auch, dass die Gäste sehr diszipliniert waren, so dass wir fast keine Schäden hatten. Der anfängliche Trend, Pflanzen rauszureißen, nimmt von Jahr zu Jahr ab.

Sie betreiben das Labyrinth jetzt seit zehn Jahren. Da dürfte es in der Region bekannt sein.

PetershagenDas sollte man vermuten. Und doch erlebt man immer mal wieder Überraschungen. In diesem Jahr zum Beispiel kamen Leute aus der unmittelbaren Nachbarschaft, vom Fahrener Weg. Die dachten, das Labyrinth sei für Kinder gedacht. Sie haben dann den ganzen Nachmittag hier verbracht.

Gab es eine Besonderheit in dieser Saison?

PetershagenEine Besonderheit war das Zehnjährige. Wir haben das zum Anlass für ein „Best-Of“ gemacht – mit der bislang besten Strohpuppe, mit den besten Spielen im Labyrinth, mit den besten Quiz-Fragen der vergangenen zehn Jahre.

Was passiert jetzt mit dem Mais?

PetershagenDer wird im Oktober abgemäht. Der Gewinner unserer Verlosung für Kinder hat die Chance, dabei zu sein, mit auf dem Trecker zu fahren.

Haben Sie schon eine Idee für die Saison 2016?

PetershagenIn dieser Saison hatten wir, was die Wegführung in dem 1-Hektar großen Feld angeht, das Jubiläum in den Mais geschrieben. Für 2016 habe ich zwei Ideen. Bei einer davon habe ich bereits angefangen, einen Plan zu entwerfen. Aber der wird sich im Laufe des Jahres sicher noch einige Male ändern.