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INTERVIEW „Der Fußball beim FC hat mir eine Menge gegeben“

Von Stephan Tönnies

Frage:

Herr Pooschke, immer wenn es im Sedelsberger Fußball brennt, springen Sie ein. Keine Selbstverständlichkeit. . .

PooschKe:

Für mich schon. Der Fußball beim FC Sedelsberg hat mir eine Menge gegeben. Wenn ich also helfen kann, mache ich das gerne.

Frage:

Bleiben Sie auch in der Rückserie Trainer?

Pooschke:

Sollte es uns in der Winterpause nicht gelingen, einen passenden Trainer zu verpflichten, werde ich das Team nicht im Stich gelassen und bis zum Ende der Serie zur Verfügung stehen.

Frage:

Welches Modell bevorzugt der Verein: Möchte er einen Spielertrainer oder einen Mann für die Seitenlinie verpflichten?

Pooschke:

Für uns kommt nur ein Spielertrainer in Frage.

Frage:

Gibt es darüber hinaus noch zusätzliche Neuzugänge beim FC Sedelsberg?

Pooschke:

Sicherlich sind wir auf der Suche nach Verstärkungen. Aber derzeit ist es einfach noch zu früh, über Namen zu sprechen.

Frage:

Seit dem zwölften Spieltag dieser Spielzeit sind Sie für die sportlichen Auftritte des Kreisliga-Teams verantwortlich. Wie fällt Ihre Bilanz aus?

Pooschke:

Der Auftakt war eigentlich optimal. Dank einer kämpferisch starken Leistung haben wir mit Glück und Geschick bei Löningens Reserve 1:0 gewonnen.

Frage:

Dann lief es aber nicht mehr rund. Was waren die Gründe?

Pooschke:

Die gegnerischen Mannschaften haben unsere schwache körperliche Verfassung und unsere individuellen Fehler gnadenlos ausgenutzt.

Frage:

In solch einer schwierigen Situation ist aber nicht ausschließlich der Trainer gefragt, oder?

Pooschke:

Klar, in schwierigen Zeiten ist der Trainer sicherlich auf die Unterstützung der gesamten Mannschaft angewiesen. Bei uns sind derzeit vor allem Routiniers wie Frank Hinrichs, Günter Frerichs, Franz Osterwick und Josef Fischer gefordert.

Frage:

Also nehmen Sie diese Spieler in die Pflicht?

Pooschke:

Sie sind nun einmal die Säulen, die mit ihrer Erfahrung den FC Sedelsberg in ruhige Bahnen lenken können.
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