ISERLOY - Dieses Maislabyrinth ist eine echte Herausforderung. Bei einer Nachtwanderung im Gewirr der hohen Pflanzen beim Golf- und Gartencafe Garms in Iserloy hat gar keiner von 30 Teilnehmern den regulären Ausgang gefunden und sich schließlich nur per Notausgang „retten“ können. Das berichtet Michael Garms, von dem die Idee und die Umsetzung im vierten Jahr des Iserloyer Maislabyrinthes stammen. Noch bis einschließlich Sonntag, 5. Oktober, können sich Kinder und Erwachsene in den grünen Dschungel begeben. An diesem Freitag, 3. Oktober, ist auch am Aktionstag der Gartenkultour geöffnet. Das Golf- und Gartencafe der Familie Garms gehört zu den Mitgliedern dieser Veranstaltungsreihe.
Michael Garms zeigte sich mit der Resonanz auf das Labyrinth schon jetzt zufrieden. „Sehr gut“ sei der Zuspruch, es gebe auch viele Gäste, die jedes Jahr wiederkämen und den Weg durch das Labyrinth suchen würden. „Das macht mir immer noch Spaß“, will er sich für 2009 wieder an die Planung und Realisierung des Maisareals machen.
Auf der Fläche von rund 4,5 Hektar direkt beim Swin-Golf-Platz und den Windrädern gilt es, den richtigen Weg durch den Pflanzendschungel zu finden. In rund 45 Minuten kann man es schaffen, wenn man den kürzesten Weg (rund 1400 Meter) nimmt. In das Maisfeld hat Garms den Schriftzug „Maisfeld Iserloy” hineingeschnitten, Ende Mai per Schlegler.
Bedingt durch den feuchten Sommer sei der Mais diesmal besonders hoch gewachsen, rund 2,50 Meter. Mit dem Ende des „Olympischen Maislabyrinthes“ schließt auch das Melkhus. Swin-Golf-Platz und Cafe bleiben bis Weihnachten geöffnet.
