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NWZonline.de Sport

Wunderhorn-Turnier: Kelly Dulfer zeigt auf der Bank großen Einsatz

29.08.2016

Oldenburg Kelly Dulfer strahlte mit der Sonne um die Wette. „Die habe ich aus Rio mitgebracht“, scherzte die Niederländerin. Noch vor einer Woche verpasste sie mit ihrem Nationalteam knapp die olympische Bronzemedaille. Am Freitag kehrte die 22-Jährige nach Oldenburg zurück, um die Bundesliga-Handballerinnen des VfL beim heimischen Wunderhorn-Turnier zu unterstützen.

Die Abwehrspezialistin saß auf der Bank, gab Tipps und feuerte ihre Mitspielerinnen an. Ein Einsatz kam trotz der Personalnot der VfL-Frauen nicht in Frage. „Wir hatten in Brasilien viele enge Spiele und waren bis zum Schluss im Turnier“, berichtete Dulfer: „Das war anstrengend, körperlich, aber auch mental.“ Dabei sein wollte sie trotzdem. „Ich war drei Monate nicht in Oldenburg. Es war mir wichtig, die Mädels zu unterstützen“, sagte Dulfer. Dass nicht mehr als Rang sieben heraussprang, führte auch die Niederländerin auf das große Verletzungspech ihres Teams zurück.

Eine erfolgreiche Rückkehr an die alte Wirkungsstätte feierten hingegen Maike Schirmer und Annika Meyer. Das Duo wechselte im Sommer zum Buxtehuder SV, der Oldenburg am Sonntag als Sieger verließ. „Ein schönes Turnier. Man kennt alles und trifft viele bekannte Gesichter“, freute sich Schirmer, die acht Jahre das VfL-Trikot trug. Im Finale kam es zum Duell mit einer weiteren Ex-Oldenburgerin. Denn Carolin Schmele hatte sich mit Borussia Dortmund ebenfalls für das Endspiel qualifiziert.

In Peter Kalafut begrüßten die Gastgeber ihren ehemaligen Trainer in der Robert-Schumann-Halle. Der Vorgänger von Leszek Krowicki ließ alte Kontakte wiederaufleben. So tauschte er sich mit seinen früheren VfL-Weggefährten aus, um dann mit Peter David vergangene Zeiten Revue passieren zu lassen. Mit dem Trainer des tschechischen Meisters Banik Most ist der Slowake seit gemeinsamen Spielertagen befreundet. Ebenfalls vor Ort war die langjährige VfL-Torfrau Tatjana Surkova.

So war auch das 31. Wunderhorn-Turnier das, was es immer war: ein Treffpunkt der nationalen und internationalen Handballszene und das bei brasilianischen Temperaturen.

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