Bobby Brown (14 Punkte/1 Dreier/1 Rebound/8 Assists/34:48 Minuten Spielzeit): Agierte anfangs stark, baute dann aber ab. Konnte das Spiel nicht lenken, agierte zu egoistisch und hatte Schwächen in der Defensive. Dominik Bahiense de Mello (6:50): Setzte keine Akzente und fand keine Bindung zum Spiel. Milan Majstorovic (5 Punkte/1 Dreier/3 Rebounds/10:00): Der Flügelspieler hatte erhebliche Probleme in der Defensive und Pech bei einigen Würfen. Adam Chubb (6 Punkte/8 Rebounds/1 Assist/33:17): Schwache Vorstellung. Unverständlich, warum er so lange spielte. Angelte sich zwar einige Rebounds, blieb aber zu oft nur zweiter Sieger. Sead Sehovic (6 Punkte/2 Dreier/6 Rebounds/17:50): Kämpfte unverdrossen, hatte aber wenig Glück bei seinen Aktionen. Der Bankspieler fand nur selten Bindung zu den Nebenleuten. Rickey Paulding (17 Punkte/3 Dreier/6 Rebounds/33:10): Einer der wenigen Oldenburger, dem anzumerken war, welche Bedeutung das Derby besitzt. Zeigte viel Einsatz, war effektiv, konnte seine Nebenspieler aber nicht mitziehen. Ronnie Burrell (16 Punkte/1 Dreier/8 Rebounds/3 Assists/34:23): Stark bei Rebounds. Trotz seiner 16 Punkte nur Durchschnitt. Kenny Hasbrouck (17 Punkte/2 Dreier/6 Rebounds/3 Assists/29:42): Bester Oldenburger Spieler, der in der Offensive Verantwortung übernahm und in der Defensive etwas Aufbäumen erkennen ließ. Christopher Razis, Kevin Smit, Anselm Hartmann und Jannik Freese: Ohne Einsatz. Quakenbrück Hilliard (4 Punkte/0 Dreier), King (17), Jeretin (3/1), Strasser (8/2), Njei n.e., Holston (13/1), Grünheid (8), Doeinck, Fenn (21), Thomas (16/3), Peavy (9), Hartenstein n.e. MC