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NWZonline.de Sport

Auf Bayern und BVB wartet viel Arbeit

22.07.2019

Köln Borussia Dortmund ließ die kräftezehrende US-Reise bei Burgern und Pommes ausklingen, Bayern München tankte mit einem Prestigesieg gegen Real Madrid viel Selbstvertrauen. Die beiden Spitzenteams der Fußball-Bundesliga haben bei ihren Werbetrips durch die USA mit starken Ergebnissen überzeugt – trotzdem wartet bis zum Saisonstart noch immer viel Arbeit. Der BVB, der in South Bend/Indiana 3:2 gegen seinen langjährigen Erfolgstrainer Jürgen Klopp und den FC Liverpool gewonnen hatte, muss seinen Kader noch ausdünnen.

München dagegen ist weiter händeringend auf der Suche nach Verstärkung. „Wir hatten viele Abgänge, deshalb brauchen wir Nachschub, der hoffentlich den Kader verstärkt“, sagte Nationalspieler Serge Gnabry, der beim 3:1 gegen Real das 3:0 erzielt hatte. Der in München verbliebene Sportdirektor Hasan Salihamidzic weiß um die Dringlichkeit, dennoch gab es am Wochenende nichts Neues aus der Heimat.

Im fernen Texas ergriffen die Bayern-Spieler zumindest das Wort, um weitere Abgänge zu verhindern: Renato Sanches und auch der schon abgeschriebene Jérome Boateng erhielten flammenden Zuspruch.

Beide hatten gegen Madrid von Beginn an gespielt – und überzeugt. „Wir wissen, was sie können, und sind froh, wenn sie bleiben“, sagte Torhüter Manuel Neuer. Trainer Niko Kovac sprach Boateng, der aus privaten Gründen nach dem Real-Spiel abreiste, ein „großes Lob“ aus. Am Dienstagabend treffen die Münchner in Kansas City noch auf den AC Mailand.

Dagegen landete der BVB am Sonntag schon wieder in Frankfurt. Am Abend zuvor hatten sich die Champions-League-Sieger-Besieger Mats Hummels, Marco Reus und Co. einen Besuch im Schnellrestaurant gegönnt. „Das war ein Härtetest aufgrund der Zeitverschiebung, der Flüge, die wir hatten“, sagte Reus. Die Balance zwischen Vermarktung und Vorbereitung sei „schwierig, ganz klar – fürs Trainerteam und für die Spieler. Man benötigt die Regeneration, die hat man aufgrund der vielen Marketingtermine nicht gehabt.“

Klopp gab seinem Ex-Club ein Lob mit auf den Weg: Der BVB habe auf sehr vielen Positionen „größtmögliche Qualität“. Doch auch beim BVB gibt es noch einiges zu tun. Favre ist der Kader deutlich zu groß. 34 Profis: „Das ist unmöglich“, hatte er moniert. „Es wird noch Abgänge geben.“

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